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Spektrum Homöopathie 03/2011

Narayana Verlag 21/10/2011
Actualités
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Als klassische Milcharzneien haben Lac caninum und Lac felinum seit dem 19. Jahrhundert ihren festen Platz in der Homöopathie. Ihre Arzneimittelbilder können exemplarisch für domestizierte Säugetiere gelten. In letzter Zeit richtet sich das homöopathische Interesse nun auf ihre Verwandten in freier Wildbahn. Die Milchen der meisten Raubkatzen von Luchs, Gepard oder Ozelot bis Tiger, Löwe oder Jaguar sind bereits potenziert worden. Und bei den wilden Hunden verfügen wir über Fuchs-, Schakal- und Wolfsmilch.

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen die besonderen homöopathischen Merkmale dieser neuen Arzneigruppen der carnivoren Säugetiere und die Differenzierung der einzelnen Arzneien innerhalb der Familien Canidae und Felidae. Besonders spannend wird es sein, an Arzneimittelprüfungen und Fallbeispielen die wilden Raubtiere von ihren domestizierten Varianten abzugrenzen. SPEKTRUM schreibt mit diesem Heft ein Kapitel der modernen Arzneimittellehre, das bisher noch nicht zusammenhängend präsentiert wurde.

Jörg Wichmann: Zeitspiegel / Philip Bailey: Hundesohn / Paresh Vasani: Treuer Diener / Andreas Richter: Ständig bedroht / Maryvonne Cousin: In der Falle / David A. Johnson: Wolf im Hund / Heinz Wittwer: Kadavergehorsam / David A. Johnson: Aggressiv und nachtaktiv / Heinz Wittwer: Ambivalente Beziehungen / Nancy Herrick: Das Gefühl eine Hure zu sein / Ulrich Welte: Samtpfoten oder Krallen / Jonathan Hardy: Stark und wild / Anne Schadde: Es begann mit dem Vibrieren / Sigrid Lindemann: Wie ein verletztes Raubtier / Markus Kuntosch: Einach dominant / Alize Timmerman: Spannende Hausgemeinschaft / Bhawisha und Shashindra Joshi: Angeschlagen