Tierische Arzneien bei kindlichen Verhaltensstörungen
Zwei Fallbeispiele zeigen die mögliche Bedeutung tierischer Arzneien bei aggressiven Verhaltensstörungen. In beiden Fällen schließt die Autorin aus den Charakteristika der Kinder auf ein Mittel aus der Gruppe der Raubtiere. Im Fall von Lac leoninum liegen mehr Informationen aus Materia medica und Prüfung vor als im Fall von Shark, der aufgrund der aggressiven Verhaltensmuster im Krankheitsbild wie in der Vorgeschichte der kleinen Patientin verschrieben wurde.
SCHLÜSSELWÖRTER: Aggression, Farbwahl, Lac leoninum, Schlafstörungen, Shark Cartilage, Unruhe, Verhaltensstörung