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Natürliches Antibiotikum selbst herstellen: So geht’s

Katharina Korbach 11/12/2025
Actualités
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Abbildung 1: Einige pflanzliche Lebensmittel haben antibiotische Eigenschaften. Richtig kombiniert, lässt sich mit ihnen in wenigen einfachen Schritten ein traditionelles Hausmittel selbst herstellen.

Selbst bei leichten bakteriellen Infektionen werden oft kurzerhand herkömmliche Antibiotika verschrieben. Doch wussten Sie, dass auch bestimmte Lebensmittel antibiotisch wirken können? Ein natürliches Antibiotikum lässt sich mit wenigen Zutaten selbst herstellen und unterstützt mit geballter Pflanzenkraft das Immunsystem. In diesem Blogartikel finden Sie nicht nur ein einfaches Rezept für ein natürliches Antibiotikum, sondern erfahren auch, bei welchen Beschwerden es eingesetzt wird und worauf Sie bei der Anwendung achten sollten. Abschließend werden die einzelnen Zutaten des natürlichen Antibiotikums mit ihren jeweiligen Inhaltsstoffen und potenziellen Wirkungen vorgestellt.

Warum sind herkömmliche Antibiotika oft problematisch?

In bestimmten Fällen ist der Einsatz klassischer Antibiotika zweifellos notwendig und sinnvoll. Bei schweren bakteriellen Infektionen wie einer Lungenentzündung, einer Sepsis oder einer Nierenbeckenentzündung können sie sogar lebensrettend sein. Die Medikamente wirken schnell, indem sie Bakterien gezielt angreifen und unschädlich machen. Es soll an dieser Stelle daher nicht darum gehen, herkömmliche synthetische Antibiotika zu verteufeln.

Das Problem ist, dass Antibiotika meist nicht nur Krankheitserreger, sondern auch nützliche Bakterien und gesunde Körperzellen angreifen und eliminieren. Darunter leidet vor allem unser Darm: Durch Antibiotikaeinnahmen werden auch positive Darmbakterien unseres Mikrobioms abgetötet. Das wiederum schwächt das Immunsystem, da der Darm unser größtes Immunorgan ist. Die Folge sind nicht selten wiederkehrende Infekte (z.B. rezidivierende Blasenentzündungen) nach einer Antibiotikaeinnahme.

Darüber hinaus kann es zu Resistenzen gegen synthetische Antibiotika kommen, sodass diese in der Folge schwächer wirken oder sogar völlig wirkungslos werden. Mittlerweile existieren zudem zahlreiche multiresistente Keime – also Bakterien, die gegen mehrere Antibiotika-Klassen unempfindlich geworden sind. Die Tragweite dieser Entwicklung unterstreicht einer Metaanalyse, die sich auf COVID-19-Patienten fokussierte. Hier lag die Prävalenz multiresistenter Keime unter den Erkrankten bei 42,9 Prozent.[1]

Mögliche Wirkungen des natürlichen Antibiotikums

Abbildung 2: Ein selbst hergestelltes Antibiotikum ist für die Behandlung schwerer Infektionen nicht geeignet. Bei leichten Infekten oder präventiv kann es jedoch äußerst wirksam sein.

Ein natürliches Antibiotikum setzt sich aus pflanzlichen oder anderen natürlichen Inhaltsstoffen mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften zusammen. Die Stoffe wirken antibiotisch, was bedeutet, dass sie Bakterien bekämpfen, indem sie diese entweder abtöten oder ihr Wachstum stoppen.

In puncto Wirksamkeit muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass ein natürliches Antibiotikum bei schweren Infektionen oder lebensbedrohlichen Notfällen ungeeignet ist. Hier sind in der Regel klassische Antibiotika notwendig, da diese stärker, schneller und gezielter wirken als natürliche antimikrobielle Stoffe. Natürliche Antibiotika werden hingegen unterstützend bei leichten bis mittelschweren Infektionen eingesetzt. Husten, Schnupfen und Erkältung, aber auch Blasenentzündungen, Ekzeme oder Akne sind typische Einsatzgebiete. Außerdem eignet sich ein natürliches Antibiotikum zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems und kann somit auch präventiv verwendet werden. Es ersetzt zwar keine medizinische Behandlung, kann aber die laufende Therapie diverser Erkrankungen sinnvoll ergänzen.

Rezept: Feuercidre bei Erkältungen und Grippe

Abbildung 3: Für die Zubereitung eines geschmacksintensiven Feuercidres benötigen Sie nur wenige Zutaten. Der Cidre kann zur allgemeinen Unterstützung des Immunsystems oder als natürliches Antibiotikum verwendet werden.

Der Feuercidre ist ein Kräuteressig, der aufgrund seiner antimikrobiell wirkenden Zutaten als natürliches Antibiotikum gelten kann. Er eignet sich bestens, um die Abwehrkräfte in der kalten Jahreszeit zu stärken, und kann zu diesem Zweck beispielsweise als Salatdressing verwendet werden. Eine regelmäßige Einnahme als natürliches Antibiotikum ist vor allem bei Erkältungen und Grippe zu empfehlen.

Für die Herstellung des natürlichen Antibiotikums benötigen Sie:

  • 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt
  • 4 bis 5 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • 3 bis 4 Esslöffel Ingwer, frisch gerieben
  • 3 bis 4 Esslöffel Meerrettich, frisch gerieben
  • Apfelessig (naturtrüb, nicht pasteurisiert)
  • Honig
  • Cayennepfeffer

Zubereitung

Füllen Sie Knoblauch, Ingwer und Meerrettich in ein Einmachglas mit einem Fassungsvermögen von einem Liter. Erwärmen Sie den Apfelessig leicht, da sich die Wirkstoffe durch die Wärme besser aus den Kräutern lösen. Füllen Sie den warmen Essig in das Glas, sodass die Mischung vollständig bedeckt ist. Lassen Sie das Glas anschließend an einem warmen Ort (z.B. auf einer sonnigen Fensterbank) über drei bis vier Wochen stehen. Danach gießen Sie die Mischung durch ein Sieb ab. Fügen Sie nach Belieben Honig und Cayenne-Pfeffer hinzu, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist. Typischerweise schmeckt der Feuercidre kräftig, scharf und süß-sauer zugleich.

Tipps und Hinweise für die Anwendung des natürlichen Antibiotikums

Abbildung 4: Um die Einnahme des scharfen Feuercidres angenehmer zu machen, können Sie das natürliche Antibiotikum verdünnen oder eine Extra-Portion Honig hinzufügen.

Damit das natürliche Antibiotikum seine volle Wirkung entfalten kann, sollten Sie einige wesentliche Punkte beachten. Nachfolgend finden Sie hilfreiche Tipps für die optimale Zubereitung, Verwendung und Lagerung des zuvor vorgestellten Feuercidres:

  • Die Zubereitung beginnt bereits mit der Auswahl der richtigen Zutaten: Verwenden Sie idealerweise ausschließlich regionale Bio-Lebensmittel, da diese in der Regel den höchsten Nährstoffgehalt aufweisen, was zur bestmöglichen Wirksamkeit des natürlichen Antibiotikums beiträgt
  • Die nach dem Abseihen im Sieb zurückgebliebenen Bestandteile müssen nicht entsorgt werden. Sie lassen sich stattdessen bestens in kleinen Mengen als scharfes Gewürz verwenden. Alternativ kann der Trester durch Dörren und anschließendes Mahlen zu einer schmackhaften Trockengewürzmischung verarbeitet werden.
  • Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollten Sie alle drei bis vier Stunden eine Portion des Feuercidres (1 bis 2 Esslöffel) einnehmen. Zur unterstützenden Behandlung bei Infekten werden bis zu 6 Esslöffel täglich empfohlen. Wiederholen Sie die Einnahme, bis die Symptome abklingen.
  • Bewahren Sie das natürliche Antibiotikum am besten im Kühlschrank auf, damit es lange frisch bleibt. Solange der Feuercidre noch seinen ursprünglichen Geschmack und Geruch aufweist, kann er in der Regel bedenkenlos verwendet werden. Meist bleibt er nach der Herstellung etwa drei Monate genießbar.
  • Im Akutfall kann das natürliche Antibiotikum auch ohne Reifezeit eingenommen werden – dann allerdings nicht in flüssiger Form, sondern als Gemüse-/Kräutermischung.
  • Wenn Sie auf die Schärfe oder Säure des Cidres empfindlich reagieren, können Sie diesen auch verdünnt einnehmen. Mischen Sie das natürliche Antibiotikum einfach mit Wasser, Gemüsesaft oder Joghurt, um den intensiven Geschmack abzumildern. Alternativ können Sie für mehr Süße auch noch etwas mehr Honig hinzugeben.
  • Spülen Sie nach jeder Einnahme den Mund aus, damit die enthaltenen Säuren den Zahnschmelz nicht angreifen.
  • Falls Ihre Beschwerden trotz der Anwendung des natürlichen Antibiotikums weiterhin andauern oder stärker werden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wenn dieser zu dem Schluss kommt, dass in Ihrem Fall ein herkömmliches Antibiotikum notwendig ist, können Sie besprechen, ob eine ergänzende Einnahme des natürlichen Antibiotikums dennoch weiterhin sinnvoll ist.
  • Die Anwendung des natürlichen Antibiotikums ist grundsätzlich auch für Schwangere, Stillende und Kinder geeignet.

Die Zutaten des natürlichen Antibiotikums im Kurzportrait

Abbildung 5: Jede einzelne Zutat des natürlichen Antibiotikums verfügt über Inhaltsstoffe mit besonderen Eigenschaften, die in Kombination die antibiotische Wirkung des Feuercidres unterstützen.

Die Rezeptur des natürlichen Antibiotikums ist bewährt und natürlich nicht zufällig. Vielmehr wurde die Mischung so zusammengestellt, dass sich die Inhaltsstoffe Wirkung gezielt in ihren antimikrobiellen Eigenschaften unterstützen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Zutaten des natürlichen Antibiotikums mit ihren jeweiligen Inhaltsstoffen und potenziellen Wirkungen vor.

Knoblauch

Der Knoblauch wird umgangssprachlich nicht umsonst oft auch als „Wunderknolle“ bezeichnet: Sein Hauptwirkstoff ist die Schwefelverbindung Allicin, die nachweislich eine keimtötende Wirkung hat.[2] Dabei werden nicht nur viele schädliche Bakterien, sondern auch Pilze bekämpft. Zudem enthält Knoblauch immunstärkende Antioxidantien, die zusätzlich entzündungshemmend wirken. Die Heilpflanze schont das Darmmikrobiom und kann neueren Studien zufolge sogar zu einer Vermehrung nützlicher Darmbakterien beitragen.[3] 

Zwiebeln

Zwiebeln und Knoblauch sind botanische Verwandte und weisen daher auch ähnliche Wirkstoffe auf. So enthält auch die Zwiebel viele schwefelhaltige Verbindungen, darunter ebenfalls Allicin sowie den Farbstoff Quercetin. Quercetin wirkt potenziell entzündungshemmend und immunmodulierende, indem es proinflammatorische Signalwege dämpft und die Immunzellen vor oxidativem Stress schützt.[4]

Ingwer

Der Ingwer gilt im Ayurveda als Heilpflanze mit wärmender, stimulierender und schmerzlindernder Wirkung. Darüber hinaus wird der Knolle eine verdauungsfördernde Wirkung nachgesagt. In einem selbst hergestellten natürlichen Antibiotikum darf der Ingwer aufgrund seiner antibakteriellen, antiviralen und entzündungshemmenden Wirkungen nicht fehlen.[5] Hierfür sind insbesondere sogenannte Gingerole, die wichtigsten bioaktiven Scharfstoffe in Ingwer, verantwortlich.

Meerrettich

Meerrettich, der vielerorts auch als Kren bekannt ist, enthält Senföle (Glucosinolate) mit stark antibakteriellen Eigenschaften.[6] Die Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler wird insbesondere bei Atemwegs- und Harnwegsinfektionen eingesetzt. Die kostbaren Inhaltsstoffe des Meerrettichs wirken antientzündlich und fördern die Ausscheidung von Krankheitserregern. Zudem hat Meerrettich eine schleimlösende Wirkung, weshalb er – häufig in Kombination mit Kapuzinerkresse – gerne bei Nasennebenhöhlenentzündungen oder Bronchitis als pflanzliches Antibiotikum verwendet wird.

Apfelessig

Auch Apfelessig ist aus gutem Grund in fast jedem natürlichen Antibiotikum enthalten. Apfelessig enthält Essigsäure, die aufgrund ihrer natürlichen antimikrobiellen Wirkung seit Jahrhunderten als Konservierungs- und Desinfektionsmittel genutzt wird. Darüber hinaus wirkt Apfelessig antioxidativ und leicht antientzündlich. Sein saurer pH-Wert extrahiert Wirkstoffe aus den weiteren Bestandteilen des natürlichen Antibiotikums – beispielsweise Gingerole aus Ingwer, Allicin aus Knoblauch, Quercetin aus Zwiebeln und Senföle aus Meerrettich. Dank der Zugabe von Apfelessig werden diese antibakteriellen Pflanzenstoffe stabiler und besser löslich. In naturtrübem Apfelessig ist überdies der Ballaststoff Pektin enthalten, der durch seine präbiotische Wirkung ein gesundes Darmmilieu unterstützen kann.[7]

Honig

Bei Erkältungen und Halsschmerzen ist das Trinken einer warmen Milch mit Honig seit Generationen beliebt. Der Honig macht das Getränk nicht nur süßer und somit schmackhafter – die antibakterielle und antioxidative Wirkung von Blütenhonig kann auch die Genesung beschleunigen. Sinnvoll ist zudem die Verwendung von Manuka-Honig. Aufgrund des Schlüsselwirkstoffs Methylglyoxal wirkt Manuka-Honig stark antibakteriell – auch gegen einige resistente Keime.[8] Außerdem sind im Nektar der neuseeländischen Manuka-Pflanze wertvolle Polyphenole, Flavonoide und Enzyme enthalten, die entzündungshemmend wirken und oxidative Schäden mindern können.

Cayennepfeffer

Der Inhaltsstoff in Cayennepfeffer, der diesem seine charakteristische Schärfe verleiht, heißt Capsaicin. Wie Studien zeigen, ist Capsaicin gegen diverse Bakterienarten wie etwa Streptokokken wirksam.[9] Die Substanz unterstützt jedoch nicht nur die Bekämpfung von Bakterien, sondern kann auch die Produktion von Magensäure anregen. Die Säure wiederum hilft dabei, Krankheitserreger abzutöten, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Nicht zuletzt kann Capsaicin bestimmte Rezeptoren im Körper aktivieren, die langfristig schmerzlindernd wirken.

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens.

Biografisches

Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.

Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.


[1] Yang X, Li X, Qiu S, Liu C, Chen S, Xia H, Zeng Y, Shi L, Chen J, Zheng J, Yang S, Tian G, Liu G, Yang L. Global antimicrobial resistance and antibiotic use in COVID-19 patients within health facilities: A systematic review and meta-analysis of aggregated participant data. J Infect. 2024 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38754635/.

[2] Cutler RR, Wilson P. Antibacterial activity of a new, stable, aqueous extract of allicin against methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Br J Biomed Sci. 2004. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15250668/.

[3] Zhao R, Qiu Z, Bai X, Xiang L, Qiao Y, Lu X. Digestive properties and prebiotic activity of garlic saccharides with different-molecular-weight obtained by acidolysis. Curr Res Food Sci. 2022 Oct 26. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36337912/.

[4] Li Y, Yao J, Han C, Yang J, Chaudhry MT, Wang S, Liu H, Yin Y. Quercetin, Inflammation and Immunity. Nutrients. 2016 Mar 15. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26999194/.

[5] Ballester P, Cerdá B, Arcusa R, Marhuenda J, Yamedjeu K, Zafrilla P. Effect of Ginger on Inflammatory Diseases. Molecules. 2022 Oct 25. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9654013/.

[6] Borges A, Abreu AC, Ferreira C, Saavedra MJ, Simões LC, Simões M. Antibacterial activity and mode of action of selected glucosinolate hydrolysis products against bacterial pathogens. J Food Sci Technol. 2015 Aug. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26243895/.

[7] Larsen N, Bussolo de Souza C, Krych L, Barbosa Cahú T, Wiese M, Kot W, Hansen KM, Blennow A, Venema K, Jespersen L. Potential of Pectins to Beneficially Modulate the Gut Microbiota Depends on Their Structural Properties. Front Microbiol. 2019 Feb 15. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30828323/.

[8] Bukhari MA, Qamash RA, Bulkhi RA, Bifari JA, Bakhsh OS, Hawsawi KO, Matuure EY, Sulaimani KA, Hakim AT, Mujahid MS. Biological studies of the activity of Manuka honey against Carbapenem-resistant Enterobacterales (CRE) bacteria. Saudi Med J. 2024 Aug. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39218463/.

[9] Marini E, Magi G, Mingoia M, Pugnaloni A, Facinelli B. Antimicrobial and Anti-Virulence Activity of Capsaicin Against Erythromycin-Resistant, Cell-Invasive Group A Streptococci. Front Microbiol. 2015 Nov 13. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26617603/.


Abbildung 1: Maryna Osadcha/shutterstock.com ; Abbildung 2: Alex Unders/shutterstock.com ; Abbildung 3: Shutterstock AI/shutterstock.com ; Abbildung 4: ZeiMomArt/shutterstock.com ; Abbildung 5: Egor Tetiushev/shutterstock.com


11.12.2025

Katharina Korbach