Die persönliche Erfahrung des Autors mit dem langjährigen Verlauf einer eigenen, ausschließlich homöopathisch selbst behandelten Borrelien-Infektion zeigt die vielen Facetten der Lyme-Krankheit ebenso wie die Schwierigkeit der Abgrenzung gegenüber interkurrenten oder anderen Erkrankungen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren wurden je nach Symptomatologie verschiedenste Homöopathika mit wechselnden Erfolgen eingesetzt.
SCHLÜSSELWÖRTER: Arthritis, Aurum arsenicosum, Borreliose, Chelidonium, Erythema migrans, Furunkel, Hepar sulfuris, Mercurius, Mezereum, Natrium muriaticum, Nux vomica, Selbstbehandlung, Sepia, Sinusitis, Tarentula, Thuja, Zeckenbiss