Anhand von drei Kasuistiken, in denen die Patienten jeweils die Einnahme von Antibiotika ablehnten, wird die homöopathische Behandlung in der Frühphase einer Borreliose beschrieben.
Vor einer konstitutionellen Therapie kommen dabei meist Ledum und die Borrelien-Nosode zum Einsatz. In allen drei Fällen trifft die Borreliose
mit einer tiefgreifenden Verunsicherung im Leben der Patienten zusammen. Nach der Erfahrung der Autorin ist die Anfälligkeit für eine Borrelieninfektion in einer instabilen Lebenssituation erhöht.
SCHLÜSSELWÖRTER: Acidum phosphoricum, Apis, Arthralgie, Borrelien-Nosode, Borreliose, Calcium silicatum, Erythema migrans, Ledum, Lymphadenosis cutis benigna, Silicea, Tuberkulinum, Zeckenbiss, Zincum muriaticum