Nach einem Überblick über die Kulturgeschichte des Pfeffers und dessen Bedeutung in der ayurvedischen Medizin entwirft der Autor das Bild der Piperaceen in der Homöopathie. Eigens dafür hat er im Selbstversuch einige unbekannte Pfeffermittel geprüft. Gemeinsam sind allen Piperaceen gesteigerte Wachheit, Rastlosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit und Rededrang sowie im körperlichen Bereich Kopfschmerzen und Schmerzempfindlichkeit mit der Grundempfindung von Kribbeln und Brennen.
Schlüsselwörter: Ayurveda, Betel, Brennen, Cubeba, Kava-Kava, Kribbeln, Matico, Miasmen, Pfeffer, Phytotherapie, Piperaceen, Piper angustifolium, Piper auritum, Piper betle, Piper cubeba, Piper hispidum, Piper lolot, Piper longum, Piper methysticum, Piper nigrum, Piper sarmentosum