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Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnte, bemühe ich mich stets, in meinen Blogbeiträgen Frauen und Männer gleichermaßen anzusprechen. Manchmal erreichen mich aber so viele Fragen zu dem einen oder anderen geschlechtsspezifischen Thema, dass es mir ein großes Anliegen ist, darüber zu berichten. So verhält es sich zum Beispiel mit der Beckenbodenschwäche und dem Gebärmutterprolaps bei Frauen. Ich stelle fest, dass diese Frage relativ oft in unseren Social-Media-Foren gestellt wird. Zunächst möchte ich anmerken, dass die meisten Menschen glauben, ein starker Beckenboden könne auch einen Prolaps in den inneren Organen verhindern. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein Prolaps bei Frauen in den meisten Fällen mit hormonellen Beschwerden zusammenhängt, die im Rahmen der Wechseljahre auftreten – also vor, während und nach dem Klimakterium. Und alle Kegelübungen der Welt werden gegen diese hormonellen Schwankungen nichts ausrichten können. Nun behandeln wir in der Homöopathie nicht die Hormone selbst, sondern die Beschwerden, die uns durch die hormonellen Störungen sozusagen zu Füßen gelegt werden. Sepia 200 bei ProlapsBei einem beginnenden Prolaps würde ich mich zuerst einmal an eines unserer besten Hormonmittel wenden, nämlich Sepia 200 – in diesem Fall einmal alle drei Tage einzunehmen. Ich habe es in meiner Praxis schon oft eingesetzt und dabei sehr unterschiedliche Ergebnisse beobachtet. Zum Beispiel habe ich erlebt, dass Sepia 200 den Prolaps vollständig behoben hat. In anderen Fällen hat es überhaupt nichts bewirkt. Aber in den meisten Fällen liegen die Ergebnisse in der goldenen Mitte zwischen den beiden Extremen. Wird Sepia 200 richtig eingesetzt, kann der Prolaps so weit gebessert werden, dass keine Blutungen mehr auftreten, die Schmerzen verschwinden und auch das Gefühl, nicht mehr stehen oder heben zu können, ohne dass die „Schwerkraft“ eine Katastrophe verursacht! Weitere Informationen zur richtigen Potenzierung und Dosierung homöopathischer Mittel finden Sie hier. Das betrachte ich als Erfolg, denn es gibt den Betroffenen ihre Lebensqualität zurück. Natürlich können wir – wie mit all unseren Schwächen und Anfälligkeiten – uns nicht so verhalten als seien wir Superwoman, nur weil wir unseren Prolaps erfolgreich unter Kontrolle haben. Ich will Sie jetzt nicht dazu ermutigen, ein Klavier zu heben oder beim nächsten Springstab-Wettlauf teilzunehmen! Aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand und einer kleinen und nicht sehr teuren Packung Sepia kann frau wieder am Leben teilnehmen! Prolaps und therapeutische Pessare
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