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Trockene Augen in den Wechseljahren: Ursachen, Symptome und Hilfe

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Trockene Augen treten in den Wechseljahren aufgrund hormoneller Veränderungen häufig auf.

Abbildung 1: Abbildung 1: Unter trockenen Augen leiden viele Frauen in und nach den Wechseljahren. Der Hauptgrund für die Augentrockenheit sind hormonelle Umstellungen, die den Tränenfilm beein-flussen.

Unter trockenen, brennenden und juckenden Augen leiden viele Frauen in und nach den Wechseljahren. Die hormonellen Veränderungen während des Klimakteriums beeinflussen unter anderem den Tränenfilm des Auges, was häufig zu trockenen Augen – dem sogenannten Sicca-Syndrom – führt. In diesem Blogbeitrag informieren wir Sie über den Zusammenhang zwischen Wechseljahren und trockenen Augen und gehen zudem darauf ein, welche Faktoren die Entwicklung des Sicca-Syndroms begünstigen. Außerdem erfahren Sie, wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) das Phänomen einordnet, und erhalten sechs Tipps, um trockene Augen in den Wechseljahren zu vermeiden.

Wechseljahre und trockene Augen treten häufig gemeinsam auf

Augenschmerzen und trockene Augen treten bei vielen Frauen in den Wechseljahren auf.

Abbildung 2: Augentrockenheit während des Klimakteriums ist keine Seltenheit – etwa zwei Drittel aller Frauen in den Wechseljahren sind davon betroffen.

Die Wechseljahre (medizinisch: Klimakterium) sind für Frauen eine Phase der natürlichen hormonellen Umstellung. Der Übergang beginnt bereits Jahre vor der Menopause – der letzten Regelblutung, die durchschnittlich im Alter von 51 Jahren stattfindet. Während der Wechseljahre, die im Schnitt fünf bis zehn Jahre dauern, wird die Produktion der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron in den Eierstöcken schrittweise eingestellt. Dieser Prozess geht oft mit bekannten Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, nächtlichen Schweißausbrüchen, Schlafstörungen oder einer Gewichtszunahme einher.

Über Augentrockenheit in den Wechseljahren wird hingegen vergleichsweise wenig gesprochen, obwohl sie durchaus häufig auftritt. Laut einer spanischen Studie haben etwa zwei Drittel aller Frauen in den Wechseljahren mit trockenen Augen zu kämpfen. Besonders zu Beginn des Klimakteriums kommt es häufig zum „Sicca-Syndrom“, wie die Augentrockenheit im Fachjargon auch bezeichnet wird. Trockene Augen sind damit ein anschauliches Beispiel für geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin: Während bei Frauen die Augenbeschwerden infolge der hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren oft früher auftreten, sind Männer in der Regel später betroffen und weisen zudem meist eine geringere Ausprägung des Sicca-Syndroms auf.

Was passiert im Auge, wenn es trocken wird?

Um nachzuvollziehen, wie trockene Augen entstehen, ist es hilfreich, zunächst ein gesundes Auge näher zu betrachten. Dieses produziert fortlaufend Tränenflüssigkeit, die die Horn- und Bindehaut feuchthält, Krankheitserreger abwehrt und die Hornhaut mit Nährstoffen versorgt. Der Tränenfilm besteht aus drei Schichten. Die erste Schicht, die direkt auf der Hornhaut liegt, ist die Muzinschicht, die für eine gleichmäßige Verteilung der Tränenflüssigkeit sorgt. Es folgt eine wässrige Schicht, die für eine Befeuchtung des Auges verantwortlich ist und Abwehrstoffe enthält, die in das Auge eindringende Krankheitserreger bekämpfen. Die dritte Schicht ist eine Lipidschicht, die eine Verdunstung des Tränenfilms verhindert.

Die hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren können sich auf alle drei Schichten des Tränenfilms auswirken. Werden die Muzinschicht und die wässrige Schicht beeinträchtigt, kann der Tränenfilm sich nicht mehr gleichmäßig auf der Augenoberfläche verteilen – das Auge trocknet aus.

Zu den typischen Symptomen des Sicca-Syndroms zählen:

  • Brennen, Jucken und Rötungen
  • Fremdkörpergefühl („Sand im Auge“)
  • tränende Augen
  • verschwommenes Sehen
  • Lichtempfindlichkeit

Dass die Augen trotz der Trockenheit vermehrt tränen können, mag zunächst paradox erscheinen. Häufig ist der Grund eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms durch die hormonellen Veränderungen. Enthält der Tränenfilm nicht ausreichend Fette, können die Tränen nicht mehr im Auge gehalten werden und fließen ungehindert ab. Wird nichts gegen die trockenen Augen unternommen, erhöht sich langfristig das Risiko für Entzündungen der Augen sowie für Verletzungen von Horn- und Bindehaut. Auch eine Abnahme der Sehschärfe und weitere Sehstörungen zählen zu den möglichen Folgen eines chronifizierten Sicca-Syndroms.

Die wichtigsten Gründe für trockene Augen in den Wechseljahren

Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren können trockene Augen begünstigen.

Abbildung 3: Neben einem Rückgang wichtiger Geschlechtshormone können auch Nährstoffmängel und Lebensstilfaktoren zur Entstehung trockener Augen beitragen.

Hormonelle Umstellungen während des Klimakteriums sind der häufigste Grund dafür, dass viele Frauen in dieser Lebensphase mit trockenen Augen zu kämpfen haben. Darüber hinaus gibt es allerdings noch einige weitere physiologische Aspekte und Lebensstilfaktoren, die das Sicca-Syndrom begünstigen können.

1. Hormonumstellung

Normalerweise ist Östrogen dafür verantwortlich, Tränen- und Speicheldrüsen zu stimulieren. Sinkt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren, führt das nicht nur zu einer reduzierten Tränenproduktion und niedrigeren Qualität des Tränenfilms, sondern auch zu einer Austrocknung von Schleimhäuten. Betroffen sind die Schleimhäute im Intimbereich, die Mundschleimhaut, die Nasenschleimhaut – und die Binde- und Hornhaut des Auges. Das Trockenheitsgefühl kann durch Schwankungen und einen späteren Abfall des Hormons Progesteron noch verstärkt werden.

Doch auch männliche Sexualhormone, sogenannte Androgene, die in den Eierstöcken gebildet werden, spielen eine Schlüsselrolle. So ist etwa Testosteron von zentraler Bedeutung für die Meibomdrüsen, die die fettige Schutzschicht des Tränenfilms produzieren. Bei einem Androgenabfall verdunstet der Tränenfilm schneller und wird instabil. Ein Tränenmangel führt dann nicht selten zu Entzündungen der Augenoberfläche und Hornhautschädigungen, die die Sehkraft beeinträchtigen können.

2. Nährstoffmangel der Hornhaut

Wenngleich sie selten die alleinige Ursache für trockene Augen in den Wechseljahren sind, können Nährstoffmängel die Hornhaut und den Tränenfilm doch erheblich schwächen. Besonders wichtig ist Vitamin A, das sowohl die Produktion der Muzinschicht des Tränenfilms als auch die Erneuerung der Hornhautepithelzellen unterstützt. Darüber hinaus zählen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Zink, Eisen und B-Vitamine zu den Nährstoffen, die in ausreichender Menge im Organismus vorhanden sein sollten, um trockene Augen zu verhindern. Ein Nährstoffmangel kann außerdem die Immunabwehr des Auges schwächen, sodass die Hornhaut nicht mehr gut gegen Krankheitserreger geschützt ist.

3. Begünstigende Lebensumstände

Es gibt Umstände, die eine Trockenheit der Augen in allen Lebensphasen – nicht nur während der Wechseljahre – begünstigen. Die meisten Menschen verbringen heutzutage den Großteil ihrer Zeit in Innenräumen. Ist die Luft dort durch Heizung oder Klimaanlage sehr trocken, kann dies die Augen zusätzlich reizen. Auch Kontaktlinsen fördern mitunter trockene Augen. Intensive Bildschirmarbeit stellt einen weiteren Risikofaktor dar, da dabei seltener geblinzelt wird und die Blickdistanz über längere Zeit konstant bleibt. In der Folge wird der Tränenfilm nicht mehr regelmäßig über die Hornhaut verteilt, wodurch die Augen rasch trocken werden.

Was sagt die TCM zu Augentrockenheit in den Wechseljahren?

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist das Sicca-Syndrom kein isoliertes Problem der Augen, sondern Ausdruck einer tieferliegenden Disharmonie, wie sie typischerweise in den Wechseljahren auftritt. Im Fokus steht dabei häufig ein Nieren-Yin-Mangel.

In der TCM gilt die Niere als Wurzel der Lebensenergie (Jing), die für Kraft, Fruchtbarkeit und Stabilität verantwortlich ist. Sie verfügt über zwei komplementäre Pole: Nieren-Yin und Nieren-Yang. Während das Nieren-Yang aktivierend und wärmend wirkt, hat das Nieren-Yin eine kühlende, nährende und befeuchtende Funktion. Ein Mangel an Nieren-Yin äußert sich daher häufig in Trockenheitssymptomen. Mögliche körperliche Anzeichen umfassen trockene Haut, erhöhte Reizbarkeit, Schlafstörungen, Haarausfall, Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen – und auch trockene Augen.

Da die Yin-Energie nach Verständnis der TCM mit zunehmendem Alter natürlicherweise abnimmt, wird Frauen in den Wechseljahren ein ganzheitlicher Therapieansatz zur Stärkung des Yin empfohlen. Dieser kann neben Akupunktur und gezielter Stressreduktion auch eine angepasste Ernährung mit reichlich kühlenden und befeuchtenden Lebensmitteln (z. B. Birnen, Beeren, gekochtes grünes Blattgemüse, schwarzer Sesam, Hirse) beinhalten.

Hilft eine Hormonersatztherapie gegen das Sicca-Syndrom?

Von der Schulmedizin wird Frauen in den Wechseljahren häufig eine Hormonersatztherapie (HRT = „Hormone Replacement Therapy“) empfohlen. Das Ziel der Behandlung ist es, den Rückgang der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron auszugleichen und auf diese Weise die typischen Wechseljahresbeschwerden, zu denen auch das Sicca-Syndrom gehört, zu lindern. Die Hormonersatztherapie kann sowohl oral (z. B. Tabletten) als auch transdermal (z. B. Pflaster, Gel) oder vaginal (z. B. Creme, Zäpfchen, Ringe) erfolgen.

Allerdings sollte die Entscheidung für eine Hormonersatztherapie immer gründlich abgewogen und nur nach ärztlicher Absprache getroffen werden. Die HRT ist nicht nebenwirkungsfrei und kann mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Beschwerden einhergehen. Zudem zeigen Studien, dass die Beschwerden des Sicca-Syndroms durch eine Hormonersatztherapie mitunter noch verstärkt werden. Auch einige weitere Medikamente sind mit potenziellen Verschlechterungen des trockenen Auges assoziiert (z. B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Chemotherapeutika).

6 Tipps, um trockene Augen in den Wechseljahren zu vermeiden

Augentropfen können helfen, trockene Augen zu befeuchten und Beschwerden zu lindern.

Abbildung 4: Durch bestimmte Maßnahmen – unter anderem aus den Bereichen Augenpflege, Augentraining und Ernährung – kann eine Trockenheit der Augen gelindert oder vermieden werden.

Trockene, brennende und gereizte Augen können die Sehfähigkeit und die Lebensqualität enorm beeinträchtigen. Die gute Nachricht ist jedoch: Sie können selbst einiges tun, um trockenen Augen vorzubeugen oder bestehende Beschwerden zu lindern. Bei stark ausgeprägter und länger anhaltender Augentrockenheit sollte allerdings stets eine augenärztliche Abklärung erfolgen, um schwerwiegende Ursachen auszuschließen. Die folgenden Tipps richten sich nicht ausschließlich an Frauen in den Wechseljahren, sondern eignen sich grundsätzlich für alle, die ihre Augen gezielt unterstützen und trockenen Augen entgegenwirken möchten.

  1. Benutzen Sie Augentropfen und -salben: Zur Befeuchtung der Augen können sogenannte „künstliche Tränen“ eingesetzt werden. Es ist empfehlenswert, ein Produkt ohne Konservierungsstoffe zu wählen. Ergänzend können Sie Augensalben für die Nacht verwenden, die die anhaltende Befeuchtung der Augen während des Schlafes unterstützen.
  2. Priorisieren Sie eine regelmäßige Lidkantenpflege: Eine konsequente Pflege der Lidkanten fördert die Funktion der Meibomdrüsen, die die Fettbestandteile des Tränenfilms produzieren. Legen Sie hierfür feuchte Tücher oder in warmes Wasser getunkte Abschminkpads für etwa fünf Minuten auf die geschlossenen Augen. Anschließend streichen Sie das verdickte Sekret vorsichtig mit einem Wattestäbchen zur Lidkante hin aus. Warme Kompressen können die Drüsenaktivität unterstützen, die Meibomproduktion regulieren und mögliche Verstopfungen in den Meibomdrüsen durch Wärme lösen.
  3. Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima: Trockene Raumluft kann bestehende Augenbeschwerden verstärken. Luftbefeuchter oder aufgehängte feuchte Tücher schaffen Abhilfe, indem sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Meiden Sie außerdem bestmöglich Zugluft, Klimaanlagen und verrauchte Räume.
  4. Lassen Sie den Blick schweifen: Vor allem bei längerer Arbeit vor Bildschirmen sollten Sie Ihren Augen bewusste Pausen gönnen. Schauen Sie regelmäßig aus dem Fenster oder verbinden Sie die Pause mit einem Spaziergang im Grünen. Während der Bildschirmarbeit kann schnelles Blinzeln für etwa eine Minute dabei helfen, die Augen zu befeuchten und zu entlasten. Auch einfache Augenübungen wie langsames Augenkreisen können zur Entspannung der Augenmuskulatur beitragen und die Durchblutung fördern.
  5. Ernähren Sie sich augengesund und trinken Sie ausreichend: Um einen stabilen Tränenfilm bilden zu können, benötigt der Organismus ausreichend Flüssigkeit. Trinken Sie daher mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag. Darüber hinaus sollten Sie auf eine augengesunde Ernährung achten: Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren (z. B. in Seefisch wie Lachs oder Makrele) sowie hochwertige Pflanzenöle (z. B. Leinöl) können mehreren randomisierten klinischen Studien zufolge zu einer subjektiven Verbesserung der Symptome des trockenen Auges beitragen. Auch grünes Blattgemüse (z. B. Spinat, Grünkohl, Mangold), farbenfrohes Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis) und antioxidantienreiche Lebensmittel (z. B. Beeren) dürfen gerne öfter auf dem Speiseplan stehen.
  6. Schützen Sie Ihre Augen vor Wind und Sonne: Durch das Tragen einer gut sitzenden Sonnenbrille mit UV-Schutz schützen Sie Ihre Augen im Freien. Die Sonnenbrille bewahrt die Augen nicht nur vor schädlicher UV-Strahlung, sondern auch vor Wind, der die Verdunstung des Tränenfilms beschleunigen kann.

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens.

Biografisches

Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.

Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.


Quellen

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Katharina Korbach