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Frühjahrsmüdigkeit: Warum wir im Frühling oft müde sind – und was wirklich hilft

Actualités

Frühjahrsmüdigkeit und Antriebslosigkeit im Frühling

Abbildung 1: Jedes Jahr aufs Neue fühlen sich viele Menschen im Frühjahr plötzlich müde und antriebslos. Für dieses als Frühjahrsmüdigkeit bekannte Phänomen gibt es jedoch nachvollziehbare wissenschaftliche Erklärungen.

Für viele Menschen ist das Frühjahr eine Zeit voller Vorfreude: Die Tage werden länger, die Natur beginnt zu blühen und der Sommer scheint bereits zum Greifen nah. Gleichzeitig wird gerade in dieser Jahreszeit vermehrt über Müdigkeit, Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen geklagt – typische Symptome der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was hinter dem Phänomen steckt und welche Rolle Hormone dabei spielen. Außerdem erhalten Sie sieben hilfreiche Tipps, mit denen Sie Frühjahrsmüdigkeit gezielt entgegenwirken und neue Energie schöpfen können.

Was sind die häufigsten Ursachen für Frühjahrsmüdigkeit?

Zirkadianer Rhythmus und hormonelle Anpassung im Frühjahr

Abbildung 2: Im Frühjahr befindet sich der Organismus in einer Anpassungsphase. Unter anderem müssen sich das Hormonsystem und der zirkadiane Rhythmus an die veränderten Umweltbedingungen gewöhnen.

Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreiteter, vorübergehender Zustand, der typischerweise in den Übergangsmonaten vom Winter zum Frühling auftritt. Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit ungewöhnlich müde, antriebslos und weniger leistungsfähig. Doch woran liegt das? Warum führen die ersten hellen und wärmeren Tage nicht zu mehr Energie, sondern häufig zunächst zu Erschöpfung? Die Hauptursache liegt in der Anpassung des Körpers auf veränderte Umweltbedingungen. Mit zunehmendem Tageslicht und steigenden Temperaturen muss sich der Organismus neu regulieren – ein Prozess, der Zeit und Energie benötigt. In der Regel ist es das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, das die typische Frühjahrsmüdigkeit begünstigt. Zu den häufigsten Ursachen und Einflussfaktoren zählen:

  • Hormonelle Umstellungen: In den Wintermonaten produziert der Körper vermehrt das Hormon Melatonin, das auch als „Schlafhormon“ bekannt ist. Mit zunehmender Tageslänge im Frühjahr sinkt die Melatoninproduktion, während gleichzeitig vermehrt das Wach- und Glückshormon Serotonin gebildet wird. Diese hormonelle Umstellung benötigt jedoch Zeit und geht mit einem erhöhten Energieaufwand einher. Deshalb fühlen sich viele Menschen in dieser Phase müde, antriebslos und weniger leistungsfähig.
  • Anpassung des Schlaf-Wach-Rhythmus: Licht ist der wichtigste Taktgeber unserer inneren Uhr, des sogenannten zirkadianen Rhythmus. Durch die Umstellung auf die Sommerzeit sowie die veränderten Lichtverhältnisse im Frühjahr muss sich unser Schlaf-Wachrhythmus neu einpendeln. Diese Phase der Anpassung geht häufig mit Erschöpfung und verminderter Leistungsfähigkeit einher.
  • Kreislauf und Blutdruck: Bei steigenden Temperaturen erweitern sich die Blutgefäße, um Wärme abzugeben, woraufhin der Blutdruck leicht sinkt. Da auch das Gehirn kurzfristig schlechter versorgt wird, kann es zu Schwindel und einem Schlappheitsgefühl kommen.
  • Vitamin- und Nährstoffmangel: Viele Menschen sind hierzulande unzureichend mit Vitamin D versorgt. Studien zeigen, dass etwa 30 Prozent der Erwachsenen einen Vitamin D-Mangel aufweisen, während nur ein Teil der Bevölkerung optimale Werte erreicht.1 Vor allem in den Winter- und Frühlingsmonaten ist die Versorgung häufig eingeschränkt, da die körpereigene Vitamin D-Bildung durch das reduzierte Sonnenlicht deutlich abnimmt. Hinzu kommt eine oft einseitigere Ernährung in den Wintermonaten, die tendenziell weniger frische, nährstoffreiche Lebensmittel enthält. Dadurch kann es zusätzlich zu Nährstoffdefiziten kommen, die sich unter anderem in Form von Müdigkeit bemerkbar machen.
  • „Wintermodus“ des Körpers: Im Winter laufen viele körperliche Prozesse quasi im „Energiesparmodus“. Die körperliche Aktivität ist oft reduziert, wir nehmen schwerere Kost zu uns und haben ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Mit dem Übergang in den Frühling muss der Organismus diese Anpassungen schrittweise wieder umstellen und zentrale Stoffwechselprozesse aktivieren – ein Prozess, der Energie kostet und die Frühjahrsmüdigkeit fördert.
  • Pollenallergien: Eine häufig unterschätzte Ursache für Frühjahrsmüdigkeit sind allergische Reaktionen. Mit Beginn der Pollensaison ist das Immunsystem stärker gefordert – auch bei Menschen ohne ausgeprägte Allergiesymptome. Die erhöhte Immunaktivität kann mit entzündlichen Prozessen einhergehen, was mitunter zur Folge hat, dass man sich ungewöhnlich müde und schlapp fühlt.

Von Müdigkeit bis Kreislaufbeschwerden: Symptome der Frühjahrsmüdigkeit

Schlaf und Symptome der Frühjahrsmüdigkeit

Abbildung 3: Charakteristisch für die Frühjahrsmüdigkeit ist ein Mix aus Symptomen, die von Person zu Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

Frühjahrsmüdigkeit kann sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen und betrifft dabei wohl den Körper als auch die mentale Leistungsfähigkeit. Die Beschwerden sind zwar nur vorübergehend, können im Alltag aber als belastend empfunden werden. Typisch ist eine Mischung aus körperlicher Erschöpfung, Kreislaufproblemen und verminderter Konzentration. Sobald sich der Körper an die veränderten Umweltbedingungen angepasst hat, klingen die Beschwerden in den meisten Fällen nach einigen Wochen von selbst wieder ab.

Zu den häufigsten Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit zählen:

  • anhalte Müdigkeit und Erschöpfung
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Kreislaufbeschwerden (z.B. Schwindel, niedriger Blutdruck)
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
  • erhöhtes Schlafbedürfnis
  • allgemein reduzierte Belastbarkeit

Ist Frühjahrsmüdigkeit ein wissenschaftlich belegtes Phänomen?

Zwar ist die Frühjahrsmüdigkeit kein klar abgegrenztes medizinisches Krankheitsbild, doch die ihr zugrundeliegenden Mechanismen sind durchaus gut erforscht. Veränderungen von Licht, Schlaf-Wach-Rhythmus und Hormonen können nachweislich zu Müdigkeit und Leistungseinbußen führen. Studien zeigen, dass die zunehmende Tageslichtdauer im Frühjahr die zirkadiane Rhythmik beeinflusst und zu einer Verschiebung hormoneller Prozesse führt. Licht wirkt dabei als zentraler Taktgeber des biologischen Systems und kann die Ausschüttung von Hormonen wie Melatonin und Cortisol verändern. Schon lange ist bekannt, dass eine längere Lichtperiode an langen Sommertagen zu einer Verschiebung der Melatonin- und Cortisolrhythmen führt.2

Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass Verschiebungen der „biologischen Uhr“ mit einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit einhergehen. Studien belegen, dass eine sogenannte zirkadiane Fehlanpassung die Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung und Reaktionsfähigkeit beeinflussen kann.3 Neuere Arbeiten assoziieren eine schlechte Abstimmung zwischen innerer Uhr und äußeren Zeitgebern mit schlechteren kognitiven Leistungen.4 Auch die These, dass Kreislaufveränderungen bei der Frühjahrsmüdigkeit eine Schlüsselrolle spielen, konnte wissenschaftlich bestätigt werden. Eine Erweiterung der Blutgefäße und der damit verbundene Blutdruckabfall können zu Müdigkeit und Schwindel führen, da das Gehirn kurzfristig schlechter durchblutet wird.5

Fit durch den Frühling: 7 Tipps, um Frühjahrsmüdigkeit effektiv zu lindern

Frühlingswanderung und aktive Maßnahmen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Abbildung 4: Gegen Frühjahrsmüdigkeit können Sie selbst aktiv etwas tun. Oft tragen schon einfache Maßnahmen und Lebensstilveränderungen dazu bei, die Erschöpfung zu vertreiben und neue Energie zu gewinnen.

Obwohl sie sich nicht immer vollständig vermeiden lässt, können die typischen Symptome der Frühjahrsmüdigkeit mit den passenden Maßnahmen deutlich gemildert werden. Die folgenden sieben Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihren Körper in der Umstellungsphase bestmöglich zu unterstützen und wieder mit mehr Energie durch den Tag zu gehen.

1. Tanken Sie möglichst viel Tageslicht!

Natürliches Licht ist enorm wichtig für unsere innere Uhr, den sogenannten zirkadianen Rhythmus. Um den Körper bei der Umstellung im Frühjahr zu unterstützen, sollten Sie daher möglichst viel Zeit im Freien verbringen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, Tageslicht aufzunehmen – etwa bei einem kurzen Spaziergang, in der Mittagspause oder durch offene Fenster und Aufenthalte auf Balkon oder Terrasse. Ideal ist es, wenn Sie sich täglich mindestens 30 Minuten im Freien aufhalten. Tageslicht hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin und fördert gleichzeitig die Bildung von Serotonin, was die Stimmung hebt und neue Energie schenkt.

2. Bewegen Sie sich täglich – am besten an der frischen Luft!

Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, bringt den Kreislauf in Schwung und hilft dem Körper dabei, sich schneller an die steigenden Temperaturen anzupassen. Besonders effektiv ist Bewegung im Freien, da Sie zusätzlich von Licht und frischer Luft profitieren. Bereits leichte Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren oder sanftes Joggen sind hilfreich. Wichtig ist dabei vor allem die Regelmäßigkeit. Tägliche Bewegung kann außerdem die Ausschüttung von aktivierenden Hormonen fördern, die Konzentration steigern und die allgemeine Belastbarkeit verbessern.

3. Sorgen Sie für einen stabilen Schlafrhythmus!

Ein fester Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützt die Anpassung der inneren Uhr im Frühjahr. Versuchen Sie daher, möglichst jeden Tag zur gleichen ins Bett zu gehen und aufzustehen – auch am Wochenende. Sorgen Sie außerdem für eine gute Schlafhygiene: Vermeiden Sie spätes Essen, Alkohol und Bildschirmzeit unmittelbar vor dem Schlafengehen und halten Sie Ihr Schlafzimmer dunkel, kühl und ruhig. Wer abends zur Ruhe findet und ausreichend schläft, hilft dem Körper dabei, die hormonelle Umstellung im Frühling besser zu bewältigen.

4. Setzen Sie auf leichte und nährstoffreiche Kost!

Sobald die Tage länger werden, ist es an der Zeit, die reichhaltige und schwer verdauliche Winterkost schrittweise vom Speiseplan zu streichen. Fettreiche Fleischgerichte oder deftige Beilagen wie Klöße verbleiben oft lange im Magen und kosten den Organismus zusätzliche Energie. Leichtere, frische und nährstoffreiche Mahlzeiten sind im Frühjahr meist besser verträglich und unterstützen den Körper bei der Umstellung. Besonders empfehlenswert sind viel Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und vitaminreiche Früchte. Eine abwechslungsreiche Ernährung kann helfen, mögliche Nährstoffdefizite auszugleichen und die allgemeine Vitalität zu fördern.

5. Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr!

Sicherlich wissen Sie bereits, dass es generell wichtig ist, ausreichend zu trinken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen, mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag aufzunehmen, idealerweise in Form von Wasser oder ungesüßten Getränken.6 Bei Hitze, körperlicher Aktivität oder in der Schwangerschaft kann der Bedarf noch deutlich höher ausfallen. Darüber hinaus kann eine adäquate Flüssigkeitszufuhr dazu beitragen, Frühjahrsmüdigkeit vorzubeugen. Sind das Gehirn und die Körperzellen nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, kommt es häufig zu Trägheit und Konzentrationsproblemen. Wenn Sie dazu neigen, das Trinken zu vergessen, können Sie einige simple Tricks anwenden: Stellen Sie beispielsweise einen stündlichen Wecker auf Ihrem Smartphone oder Laptop, platzieren Sie eine volle Wasserflasche sichtbar auf Ihrem Schreibtisch oder gewöhnen Sie es sich an, täglich nach dem Aufstehen direkt ein großes Glas Wasser zu trinken, um gut hydriert in den Tag zu starten.

6. Nutzen Sie Wechselduschen und gezielte Kältereize!

Wechselduschen können den Körper effektiv dabei unterstützen, die typischen Symptome der Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Durch den Wechsel zwischen kaltem und warmem Wasser werden die Blutgefäße abwechselnd erweitert und verengt, was die Durchblutung fördert und den Kreislauf stabilisiert. Auch kalte Armbäder oder das kurze Abduschen der Beine mit kaltem Wasser können anregend wirken. Wichtig ist, langsam zu beginnen und die Intensität der Kältereize nur allmählich zu steigern. Wer Kälte nicht gut verträgt, kann alternativ mit lauwarmen Temperaturen starten.

7. Reduzieren Sie Stress und planen Sie Pausen ein!

Eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Erholung ist besonders im Frühling entscheidend. Der Körper befindet sich in einer Anpassungsphase, in der sich unter anderem der Hormonhaushalt und die biologische Uhr neu einpendeln müssen. Zusätzlicher Stress kann diesen Prozess erschweren und die typische Müdigkeit verstärken. Planen Sie daher regelmäßig kleine Pausen in Ihren Alltag ein, gehen Sie achtsam mit Ihren Energiereserven um und verzichten Sie nach Möglichkeit auf übermäßige Reizüberflutung. Auch bewährte Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder bewusstes Atmen können sich positiv auswirken.

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens.

Biografisches

Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.

Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.


  1. Rabenberg M, Mensink GBM. Vitamin D status of adults in Germany. J Health Monit. 2016 Dec 14. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9838575/.
  2. Vondrasová D, Hájek I, Illnerová H. Exposure to long summer days affects the human melatonin and cortisol rhythms. Brain Res. 1997 Jun 6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9219878/.
  3. Chellappa SL, Morris CJ, Scheer FAJL. Effects of circadian misalignment on cognition in chronic shift workers. Sci Rep. 2019 Jan 24. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30679522/.
  4. Leahy S, Xiao Q, Yeung CHC, Figueiro MG. Associations between circadian alignment and cognitive functioning in a nationally representative sample of older adults. Sci Rep. 2024 Jun 12. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38866912/.
  5. Surovtsev IV, Morgan JJ, Lindahl PA. Kinetic modeling of the assembly, dynamic steady state, and contraction of the FtsZ ring in prokaryotic cytokinesis. PLoS Comput Biol. 2008 Jul 4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18604268/.
  6. DGE: Am besten Wasser trinken. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/am-besten-wasser-trinken/ (aufgerufen: 02.04.2026).

Abbildung 1: Girts Ragelis/shutterstock.com ; Abbildung 2: VectorMine/shutterstock.com ; Abbildung 3: Nastyaofly/shutterstock.com ; Abbildung 4: encierro/shutterstock.com

16.04.2026

Katharina Korbach