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Frühjahrstipps

von Christiane Maute®

Im folgenden haben wir einige Empfehlungen von Frau Christiane Maute zum Thema Frühling für Sie zusammengestellt:

In diesem Jahr war der Winter sehr mild, so dass kaum Frostschäden an den Pflanzen aufgetreten sind. Wenn aber Frost droht, empfiehlt Frau Maute eine vorbeugende Behandlung mit Aconitum C 200, welches in den Wurzelbereich gegossen wird; dann dringt der Frost nicht in die Leitungsbahnen ein. So kommen die Pflanzen weniger krankheitsanfällig in den Sommer (6-8 Globuli auf 30 l Wasser).

Bei Folgen von Frost und nachfolgender Sonneneinstrahlung oder Sonnenbrand auf Blättern ist Belladonna C 200 angezeigt. Die Pflanzen haben dann ein bräunlich-rotes Blattwerk; was bei Garten- und Zimmerpflanzen auftreten kann (6-8 Globuli auf 30 l Wasser).

Calendula C 30 (Garten, Gewächshaus, Zimmerpflanzen) ist die dritte „Verbündete“ nach Frosteinwirkung und Wintersonne, wenn die Pflanzen Risse bekommen haben, z.B. an Obstbäumen. Besonders gut wirkt es bei Abschürfungen durch Schnitt oder Auslichtung an Sträuchern und Bäumen (6-8 Globuli auf 30 L Wasser).
Calendula ist ein „Wachstumsstarter“, es fördert die Wurzelbildung und gesundes Wachstum, deshalb ist es nach Pikieren, Umtopfen oder Versetzen unschlagbar in seiner Wirkung. Jungpflanzen taucht man vor dem Setzen kurz in ein Calendula-Bad. Wurzelnackte Rosen werden vor der Pflanzung über Nacht an einem frostfreien Platz in einen Plastikeimer mit Calendula-Wasser getaucht (10 Glob. auf ca. 10 - 15 l Wasser). Samen von Tomaten, Zucchini, Paprika, etc. können einige Stunden vor der Aussaat in einer Schale mit Calendula Wasser eingelegt werden (6 Glob. auf 1 – 2 l Wasser).

Jetzt kommen sie wieder: die Schnecken. Über Nacht machen sie den zarten, jungen Salat- oder Gemüsepflänzchen und auch vielen geliebten Pflanzen im Blumenbeet den Garaus. Ein bewährtes Mittel: Helix tosta D 6.
Man übergießt die jungen Pflanzen und den Boden mit Helix tosta. Man kann auch rings um den Gemüsegarten oder um die Blumenrabatten gießen – das wirkt wie ein „unsichtbarer“ Schneckenzaun. Nach Regen muß man es nach ca. 3 – 7 Tagen nochmals ausbringen.
Dosierung Helix tosta D 6 - wirkt sehr zügig, jedoch nicht so lange anhaltend: 10 ml auf 10 l Wasser (in flüssiger Form), ½ Teelöffel = ca. 80 Globuli auf 10 l Wasser.

Silicea C 200 (Garten, Gewächshaus, Kübelpflanzen, Zimmerpflanzen): Ein sehr gutes Pflanzenstärkungsmittel für alle Pflanzen, das im zeitigen Frühjahr (Anfang bis Ende März) gegossen werden sollte. Oft reicht bereits eine einmalige Anwendung pro Saison, um die Pflanzen zu stärken. Gesunde Pflanzen weisen weniger Krankheiten und Schädlingsdruck auf. Auch bei Pflanzen, die durch ungünstige Überwinterung sehr schwächlich sind und , „kränkeln“ und evtl. sogar Pilzbefall zeigen. Silicea C 200 sollte maximal 3 Mal pro Saison angewendet werden, Mitte bis Ende Juli wird es das letzte Mal verabreicht, sonst gehen die Pflanzen zu „mastig“ in den Winter.
Garten: 6 – 8 Glob. auf 30 l Wasser. Zimmerpflanzen: 4 Glob. auf 1 l Wasser.

Solidago C 30: Ein sehr gutes Mittel, das bereits bei den alten Germanen zur Wundheilung eingesetzt wurde. Bei Pflanzen heilt es nach Umtopfen und Versetzen Wurzelverletzungen. Solidago C 30 sorgt für ein Gleichgewicht im Wasserhaushalt von Pflanzen. Es wird nach Nässe- und Kälteperioden eingesetzt. Bei überdüngten und „versalzten“, bisher konventionell behandelten Böden wirkt es als „Drainagemittel“. Der Boden kann schneller regenerieren (6-8 Globuli auf 30 L Wasser).

Wichtig vor jeder Ausbringung der homöopathischen Pflanzenstärkungsmittel: Vollständig auflösen lassen und gut mit Plastik- oder Holzlöffel verrühren.

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Mit den homöopathischen Präparaten kann man den Pflanzen einen guten Start in den Frühling geben. Das Ziel ist, sie vorbeugend so zu stärken, dass die Krankheiten gar nicht erst in Ihnen Fuß fassen können.

„Es ist ein spannender Weg, der echte Glücksgefühle erwachen lässt, wenn die von extremer Kälte geplagten Schnittrosen, die schon fast als verloren gelten, nach Anwendung des ‚Maute ABCs‘ wieder austreiben und jede Erwartung übertreffen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, damit können wir unseren Beitrag liefern, die Welt in einem vernünftigeren Zustand an unsere nachfolgenden Generationen zu übergeben!“ Stephan Ludescher, Gartenbau-Ingenieur

Frühjahrstipps

von Christiane Maute®

Im folgenden haben wir einige Empfehlungen von Frau Christiane Maute zum Thema Frühling für Sie zusammengestellt:

In diesem Jahr war der Winter sehr mild, so dass kaum Frostschäden an den Pflanzen aufgetreten sind. Wenn aber Frost droht, empfiehlt Frau Maute eine vorbeugende Behandlung mit Aconitum C 200, welches in den Wurzelbereich gegossen wird; dann dringt der Frost nicht in die Leitungsbahnen ein. So kommen die Pflanzen weniger krankheitsanfällig in den Sommer (6-8 Globuli auf 30 l Wasser).

Bei Folgen von Frost und nachfolgender Sonneneinstrahlung oder Sonnenbrand auf Blättern ist Belladonna C 200 angezeigt. Die Pflanzen haben dann ein bräunlich-rotes Blattwerk; was bei Garten- und Zimmerpflanzen auftreten kann (6-8 Globuli auf 30 l Wasser).

Calendula C 30 (Garten, Gewächshaus, Zimmerpflanzen) ist die dritte „Verbündete“ nach Frosteinwirkung und Wintersonne, wenn die Pflanzen Risse bekommen haben, z.B. an Obstbäumen. Besonders gut wirkt es bei Abschürfungen durch Schnitt oder Auslichtung an Sträuchern und Bäumen (6-8 Globuli auf 30 L Wasser).
Calendula ist ein „Wachstumsstarter“, es fördert die Wurzelbildung und gesundes Wachstum, deshalb ist es nach Pikieren, Umtopfen oder Versetzen unschlagbar in seiner Wirkung. Jungpflanzen taucht man vor dem Setzen kurz in ein Calendula-Bad. Wurzelnackte Rosen werden vor der Pflanzung über Nacht an einem frostfreien Platz in einen Plastikeimer mit Calendula-Wasser getaucht (10 Glob. auf ca. 10 - 15 l Wasser). Samen von Tomaten, Zucchini, Paprika, etc. können einige Stunden vor der Aussaat in einer Schale mit Calendula Wasser eingelegt werden (6 Glob. auf 1 – 2 l Wasser).

Jetzt kommen sie wieder: die Schnecken. Über Nacht machen sie den zarten, jungen Salat- oder Gemüsepflänzchen und auch vielen geliebten Pflanzen im Blumenbeet den Garaus. Ein bewährtes Mittel: Helix tosta D 6.
Man übergießt die jungen Pflanzen und den Boden mit Helix tosta. Man kann auch rings um den Gemüsegarten oder um die Blumenrabatten gießen – das wirkt wie ein „unsichtbarer“ Schneckenzaun. Nach Regen muß man es nach ca. 3 – 7 Tagen nochmals ausbringen.
Dosierung Helix tosta D 6 - wirkt sehr zügig, jedoch nicht so lange anhaltend: 10 ml auf 10 l Wasser (in flüssiger Form), ½ Teelöffel = ca. 80 Globuli auf 10 l Wasser.

Silicea C 200 (Garten, Gewächshaus, Kübelpflanzen, Zimmerpflanzen): Ein sehr gutes Pflanzenstärkungsmittel für alle Pflanzen, das im zeitigen Frühjahr (Anfang bis Ende März) gegossen werden sollte. Oft reicht bereits eine einmalige Anwendung pro Saison, um die Pflanzen zu stärken. Gesunde Pflanzen weisen weniger Krankheiten und Schädlingsdruck auf. Auch bei Pflanzen, die durch ungünstige Überwinterung sehr schwächlich sind und , „kränkeln“ und evtl. sogar Pilzbefall zeigen. Silicea C 200 sollte maximal 3 Mal pro Saison angewendet werden, Mitte bis Ende Juli wird es das letzte Mal verabreicht, sonst gehen die Pflanzen zu „mastig“ in den Winter.
Garten: 6 – 8 Glob. auf 30 l Wasser. Zimmerpflanzen: 4 Glob. auf 1 l Wasser.

Solidago C 30: Ein sehr gutes Mittel, das bereits bei den alten Germanen zur Wundheilung eingesetzt wurde. Bei Pflanzen heilt es nach Umtopfen und Versetzen Wurzelverletzungen. Solidago C 30 sorgt für ein Gleichgewicht im Wasserhaushalt von Pflanzen. Es wird nach Nässe- und Kälteperioden eingesetzt. Bei überdüngten und „versalzten“, bisher konventionell behandelten Böden wirkt es als „Drainagemittel“. Der Boden kann schneller regenerieren (6-8 Globuli auf 30 L Wasser).

Wichtig vor jeder Ausbringung der homöopathischen Pflanzenstärkungsmittel: Vollständig auflösen lassen und gut mit Plastik- oder Holzlöffel verrühren.

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Mit den homöopathischen Präparaten kann man den Pflanzen einen guten Start in den Frühling geben. Das Ziel ist, sie vorbeugend so zu stärken, dass die Krankheiten gar nicht erst in Ihnen Fuß fassen können.

„Es ist ein spannender Weg, der echte Glücksgefühle erwachen lässt, wenn die von extremer Kälte geplagten Schnittrosen, die schon fast als verloren gelten, nach Anwendung des ‚Maute ABCs‘ wieder austreiben und jede Erwartung übertreffen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, damit können wir unseren Beitrag liefern, die Welt in einem vernünftigeren Zustand an unsere nachfolgenden Generationen zu übergeben!“ Stephan Ludescher, Gartenbau-Ingenieur




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