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Sarkoden: ein Mann, der immer in Eile ist

 

von Ghanshyam Kalathia

 

Als klassische Homöopathen wissen wir, was Sarkoden sind, und die meisten von uns verschreiben sie auch. Dennoch haben wir nur sehr wenige Informationen über die Sarkoden als Arzneimittelgruppe. Ich möchte hier meine Auffassung der Sarkoden aus meinen eigenen Fällen und aus dem, was ich von meinem Lehrer, Rajan Sankaran und seinem Team gelernt habe, vorstellen.

Die dargestellten Fälle wurden nach Sankarans Empfindungsmethode aufgenommen und analysiert.

GK: Ghanshyam Kalathia, P: = Patient; HG = Handgesten, meine Kommentare stehen in (Klammern).

Erste Konsultation, 4. Juni 2007

Ein 35-jähriger Geschäftsmann kommt zur Behandlung seines Asthmas in meine Klinik. Hier die wörtliche Wiedergabe seines Berichts:
GK: Was ist Ihr Problem?
P: Ich habe Asthma, und bei den Asthma-Anfällen entsteht ein pfeifendes Geräusch. Dieses Problem ist für mich schon zur Routine geworden, und ich habe mich daran gewöhnt. (Beobachtung: Er blinzelt sehr schnell und heftig mit den Augenlidern.)

GK: Erzählen Sie mir mehr über Ihr Asthma!

P: Vor anderthalb Jahren hatte ich eine starke Übersäuerung. Damals konnte ich fast nichts mehr essen, daher nahm ich verschiedene pflanzliche Zubereitungen zu mir und erholte mich wieder vollkommen von der Übersäuerung. Danach war meine Gesundheit zunächst in Ordnung, aber eines Nachts erwachte ich plötzlich mit Atembeschwerden; ich erschrak, als ich meine keuchende Atmung hörte, und auch meine Familie bekam Angst; daher brachten sie mich sofort ins Krankenhaus. Nach einer halben Stunde war ich wieder ganz normal; aber seit damals bekomme ich diese Anfälle alle zehn bis fünfzehn Tage. Ich habe schon so viele Therapien gemacht, aber nichts hat geholfen, daher komme ich jetzt zu Ihnen. (Dies ist die Ebene der Namen und Fakten.)

GK: Was haben Sie während des ersten Anfalls gefühlt? (Verschiebung von der Fakten- zur Gefühlsebene).

P: Damals bekam ich wirklich Angst; mir brach der Schweiß aus, aber jetzt brauche ich keine Angst mehr zu haben, weil ich weiß, dass dieses Keuchen aufgrund einer Verengung meiner Luftröhre entsteht. Fast alle Asthma-Patienten haben dieselben Probleme. Asthma ist der Feind des Schlafes: im Tiefschlaf bekam ich plötzlich Probleme mit der Atmung (HG - er macht mit großer Geschwindigkeit eine Faust). Das hat mich geweckt, weil die Luft nicht mehr aus meinen Lungen austrat. Ich glaube, meine Lungen blockieren, und dann geben sie einen Befehl an mein Gehirn, und das Gehirn weckt mich sofort auf. (Er spricht sehr schnell).
GK: Ich verstehe, bitte fahren Sie fort.
P: Während dieser Attacken fühle ich eine gewisse Schwere in der Brust, als ob mein Stoffwechsel nicht bereit sei, die verbrauchte Luft auszuatmen, so dass ich weder ein- noch ausatmen kann; wenn ich dann einen Asthalin (Theophylin) Inhalator nehme, normalisiert sich alles wieder. Seit ich Asthma habe, habe ich auch manchmal solche Schwächeanfälle - ich merke, dass ich weiche Knie bekomme.

GK: Bitte erzählen Sie mir mehr über diese Schwäche!

P: Ich habe Angst, gelähmt zu werden. Ich fühle mich, als ob mein ganzer Stoffwechsel zum Stillstand kommt. Ich fürchte, dass meine Gehirnzellen absterben. Die Ärzte sagen, es sei nichts Ernstes, aber wenn ich „nichts“ habe, warum habe ich dann alle diese Beschwerden?
GK: Was ist das für ein Gefühl in Ihren Beinen?
P: Plötzlich werden meine Beine wackelig (HG - er lässt eine Hand nach unten hängen und hin und her pendeln), als hätten sie keine Spannung. Es ist, als ob meine Beine träge geworden wären, bewegungslos. (HG – Hände hängen herunter). Ich glaube, die Aktivität und die Durchblutung meines Gehirns lassen nach und werden träge.
(Er spricht gern in der Form des „als ob“; dies bedeutet, es sind alles seine Wahrnehmungen, aber sie sind immer noch auf der lokalen Ebene. Mit der nächsten Frage versuche ich, sie zu verallgemeinern.).
GK: Vergessen Sie Ihren Körper; bitte sagen Sie mir, was bedeutet für Sie „träge“? („Träge“ wurde mehrfach erwähnt).

P: „Träge“ bedeutet, dass man keine Kraft mehr hat. Alles wird wackelig und locker (HG - hängend) – das ist träge. Eine veränderte Blutversorgung im Gehirn macht einen träge. Das Blut gibt Kraft, sonst wäre man total kraftlos (HG - hängend), als ob man eine Wasser gefüllte Plastiktüte wäre.

(Er geht vom „Ich“ zum „man“ über, d. h. jetzt generalisiert er.)

GK: Erzählen Sie mir mehr über „träge“ und „schlaff“?
P: Träge bedeutet, es ist keine Lähmung, aber es gibt wenig oder gar keine Bewegung. Die Kraft ist vollkommen erloschen. Es ist eine ähnliche Erfahrung wie bei einer schweren Dehydrierung: Wenn  man austrocknet, wird der Körper total schlaff (HG - hängend).
(Er spricht über „Erfahrung“, d. h., er ist jetzt auf der Empfindungsebene. Er lässt seine Hände herunterhängen und macht sehr langsame Pendelbewegungen, als er wiederholt beschreibt, was „träge“ bedeutet, daher stelle ich jetzt zunächst Fragen zu den Handgesten.)

GK: Als Sie über Trägheit sprachen, machten Sie ein paar Handbewegungen, was bedeutet das für Sie? (Ich mache die gleichen Handgesten).

P: Träge heißt, Sie haben einen sehr niedrigen Blutdruck und können sich kaum bewegen (HG - hängend). Die Beweglichkeit hängt mit dem Muskeltonus zusammen. Das Blut enthält alle möglichen Bio-Chemikalien, die den Muskeltonus erhalten. (HG - er macht eine feste Faust). Bei Veränderungen in der biochemischen Zusammensetzung des Blutes verliert der Körper bald seinen Muskeltonus.

GK: Bio-Chemikalien? (ein neues Wort)

P: Ich meine die Blutzusammensetzung. Das Blut enthält verschiedene Arten von Stoffen wie Zellen, Mineralien, Hormone, Proteine, Vitamine usw. Aber wenn sich die Blutzusammensetzung verändert, geht der Blutdruck herunter, und durch den niedrigen Blutdruck fühlt man sich schwach (HG - hängend). Der Körper erhält automatisch alle Blutsubstanzen, und viele Prozesse sind daran beteiligt. So ist es letztendlich das Blut, (HG - er macht ganz fest eine Faust), das dem gesamten Körper seine Kraft gibt.
(Hier beschreiben die Handgesten „herunterhängende Hand“ und „Faust“ seine Energie-Muster; „träge“, „schlaff“ und „Muskeltonus“ sind die Empfindungen, aber zu welchem Königreich gehören diese Empfindungen? Seine Beschreibung, dass „viele Prozesse daran beteiligt sind, den Blutdruck mit Hilfe bestimmter Bio-Chemikalien aufrecht zu erhalten“ lässt mich an die Sarkoden denken, weil „Blut“, „Prozesse“ und „Bio-Chemikalien“ Wörter  aus der Physiologie sind; meine Erfahrung aus anderen Fällen ist, dass jede Empfindung, die in mit der Physiologie zu tun hat, eine Sarkoden-Empfindung ist.)
GK: Erzählen Sie mir etwas über sich? (Ich will mehr über seine Empfindungen in anderen Lebensbereichen wissen.)
P: Ich bin ein sehr nervöser Typ, bei mir muss immer alles schnell gehen, weil ich es nicht ertragen kann zu warten. Manchmal kämpfe ich, wenn mir etwas in den Weg kommt. Wenn ich dann keine Lösung finde, werde ich unruhig, weil ich immer alles sehr rasch lösen will. Wenn ich ein Problem habe, will ich immer an die Wurzel gehen und ganz schnell alles in Ordnung bringen.
GK: Erzählen Sie mir mehr über das Thema: „Ich will alles lösen!“
P: Wenn Sie keine Lösung finden, dann sind Sie weg vom Fenster. Wenn Sie mit dem Kämpfen nachlassen, kann der Gegner Sie überwältigen. Wenn Sie haben keine Kraft haben (HG – fest geballte Faust), was ist dann der Unterschied zwischen Ihnen und einem nassen Sack? Sie sind nichts! (HG - hängend)

GK: Bitte beschreiben Sie einen „nassen Sack“!
P: Ein nasser Sack ist vollkommen schlapp (HG - hängend). Er hat keinen Tonus und kann nichts machen. Er fällt hin, wo Sie ihn fallen lassen, Sie können mit ihm machen, was Sie wollen. Er kann nicht mal aufrecht stehen (HG – feste Faust).
(Wieder dieselbe Geschichte von „schlaff“, „fest“ und „Tonus“)

GK: Bitte erzählen Sie mir von Ihren Träumen!

P: Ich habe mich noch nie an irgendwelche Träume erinnert!

GK: Was für Interessen und Hobbys haben Sie?

P: Ich fahre sehr gern Auto mit einer Geschwindigkeit von 120-140 km / h. Es wird mir nie zuviel, auch wenn ich 400 oder 500 km fahre.
 
Verordnung: Histaminum 1MK
   

Analyse

Seine Schilderung von Begriffen aus der Physiologie wie „Blut“, “biochemische Prozesse“ usw. erinnert mich an die Sarkoden, aber ich weiß nicht, wo ich die Empfindungen „träge“, „schlaff“, „fest“ und „Tonus“ einordnen soll . Ich schaue bei allen Sarkoden nach und finde in  der Materia medica geeignete Hinweise.

 

A) Murphy, Materia medica (Wichtige Wörter sind fett gedruckt)

Histamin erweitert die kleinen Blutgefäße und kontrahiert die großen Gefäße; es hat eine Blutdruck steigernde Wirkung bei Fleischfressern und Pflanzenfressern, verengt die Bronchien und regt die glatte Muskulatur des Darms, der Gebärmutter und des Magens an. Es fördert die Sekretion der Bauchspeicheldrüse. Normalerweise wird es in Form von Histamin-Bichlorhydrat verwendet, das auch als Vorrat für die Herstellung homöopathischer Mittel dient.
Histamin hat allgemeine Kraftlosigkeit wie nach körperlicher Anstrengung. Trockenheit der Schleimhäute. Engegefühl in verschiedenen Teilen des Herzens. Kontrakturen der Muskulatur mit Zittern und Krämpfen. Reizbar, empfindlich, ungeduldig; geht ständig auf und ab. Reagiert sensibel auf kleinste Kleinigkeiten. Ungeduldig, unruhig, muss ständig ziellos hin und her gehen.
Streitsüchtig, melancholisch, traurig, Erschöpfung, die durch strammes Gehen verschwindet. Warten macht ihn total nervös, er muss auf und ab gehen. Magenschmerzen; der Magen ist wie zugeschnürt, wenn er schlechte Nachrichten erhält oder sich an ein schmerzliches Erlebnis erinnert. Kontraktur und Muskelzucken der Augenlider und um die Augen herum. Krampfhaftes Schließen der Augenlider. Allergischer und psorischer Zustand. Asthma oder chronische Bronchitis mit Atemnot an, Druck oder Beklemmung in der Brust. Hustenanfälle, die ihn fast ersticken lassen.
B) Synoptische Materia Medica
„Es ist ein starkes Stimulans für die Absonderung von Magensaft, zieht die glatte Muskulatur der Bronchien zusammen und wirkt als Vasodilatator [Kapillaren und Arteriolen], der einen Blutdruckabfall bewirkt." (Stedman) [Siehe: Jayesh Shah, Eilig und streitsüchtig - Zwei Fälle von Histamin, Homoeopathic Links, 3/97].

Verengung und Dilatation sind die grundlegenden Potentiale von Histamin, das als „fest“ und „schlaff“ („träge“) in diesem Fall zum Ausdruck gebracht wurden; so macht schließlich alles Sinn.
 

Follow-up nach einem Monat

GK: Wie geht es Ihnen?

P: Mir geht es gut. Seit Einnahme des Medikaments hatte ich zwei Asthma-Attacken, aber diesmal haben sie nicht lange gedauert. Ich habe inhaliert und mich sofort erholt.

GK: Was ist mit Ihren anderen Beschwerden?

P: Ich habe keine weiteren Beschwerden mehr, außer diesem Asthma. Die Schwäche in den Beinen ist verschwunden.

GK: Hatten Sie irgendwelche Träume?

P: Ich erinnere mich an einen ... Ich hatte eine Prüfung und der Bus kam nicht pünktlich; ich kann es nicht ertragen zu warten, darum habe ich, als der Bus endlich kam, (verbal) mit dem Fahrer gekämpft.

Plan: Sein emotionaler Zustand hat sich nicht sehr verändert, aber es gibt eine beginnende  Besserung auf lokaler Ebene, also warten und beobachten.  
 

Follow-up nach sechs Monaten

Seine Frau ruft mich eines Morgens an um mir zu sagen, dass ihr Mann eine schwere Übersäuerung hat. Er nimmt nur noch flüssige Nahrung zu sich, weil er normales Essen nicht verträgt. Er muss häufig aufstoßen und erbricht. Ich rate ihr, das Mittel zu wiederholen: Er erholt sich schnell von der Übersäuerung.

Follow-up nach zehn Monaten

GK: Wie geht es Ihnen?

P: Mir geht es gut. Danke. In den letzten sechs Monaten hatte ich keinen einzigen Asthmaanfall. Unglaublich! Eine Gabe kann meine Übersäuerung heilen? Früher habe ich 3 kg Pflanzenpulver gebraucht, um die Übersäuerung zu behandeln, aber Sie haben mich mit einer Dosis geheilt!
GK: Das ist richtig; wenn Ihr Mittel perfekt zu Ihrem Zustand passt, dann haben wir manchmal wunderbare Ergebnisse. Sagen Sie mir, welche Unterschiede Sie zwischen früher und heute bemerkt haben?
P: Ich war früher ein sehr nervöser Typ, aber jetzt denke ich erst nach, bevor ich irgendwelche Entscheidungen treffe. Früher fiel es mir schwer, auf irgendetwas zu warten, ich wollte alles sofort; aber jetzt werfe ich zuerst einen Blick auf die Situation und dann handele ich entsprechend. Diese Veränderungen kommen mir auch in meiner Arbeit zugute. Kurz gesagt: jetzt fühle ich mich richtig jung.  
(Meine Beobachtung: er spricht jetzt langsamer, und das krampfhafte Blinzeln tritt kaum noch auf.)

Bis heute hat er keine Beschwerden mehr gehabt; er hat insgesamt vier Gaben Histamin 1MK gebraucht.
 

Information über Sarkoden

Weitere Informationen über Sarkoden finden sich in meinem Artikel  “The Language of sarcodes” („Die Sprache der Sarkoden“) in „Homeopathic Links 1/10“. Dies sind einige ausgewählte Abschnitte aus dem Artikel.
Der physiologische Prozess, die Erscheinung oder Funktion ist die Empfindung der Sarkoden. Die Sprache eines Sarkoden-Patienten wird oft mit der Sprache der Mineralpatienten verwechselt, weil sie manchmal über Funktionen reden, aber bei den Mineralmitteln steht die Funktion immer im Zusammenhang mit Struktur. Mineralmittel haben oft das Gefühl: „Mir fehlt etwas!“ oder „Ich verliere etwas!“, während sich ein Sarkoden-Patient eher so ausdrückt: „Ich muss einwandfrei funktionieren, perfekt, adäquat und nach Bedarf, nicht mehr und nicht weniger!“
Eine Sarkode wird aus gesundem Gewebe hergestellt, und dieses Gewebe hat eine nützliche und gesunde Funktion. Warum braucht jemand ein Mittel aus wertvollem und gesundem Gewebe? Wenn das ganze Wesen eines Menschen reagiert, als ob es dieser eine Teil sei, kann dies als Krankheit betrachtet werden, und dieser Patient braucht eine entsprechende Sarkode (Siehe: Die Empfindung in der Homöopathie, Seite: 681). Eine Sarkode wird aus gesundem Gewebe hergestellt, daher hat sie einen direkten Bezug zur Physiologie.
Da die Sarkoden aus gesundem Gewebe oder Sekreten hergestellt werden, haben sie das Potential des jeweiligen Gewebes. Wenn wir diese Potentialität des Gewebes verstehen, können wir problemlos Sarkoden verordnen.

Lasst uns diesen Histamin Fall auf sein Potential untersuchen. Zunächst stellt sich die Frage: Warum braucht der Körper Histamin? Was ist Rolle von Histamin im Körper? Histamin wird für die Kapillar-Dilatation und arterielle Konstriktion oder Dilatation und Konstriktion der glatten Muskulatur gebraucht, also sind Erweiterung und Verengung die Wirkungsmöglichkeiten (Potentialität) von Histamin. Wenn das ganze Wesen eines Menschen wie Histamin reagiert, geben wir ihm Histaminum, und das macht ihn „menschlicher“.

 


Foto: Philippe Pierson
Kategorie: Fälle
Schlüsselwörter: Asthma, träge, Ungeduld, Geschwindigkeit, Sarkoden, Histamin
Mittel: Histaminum




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