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Niedergetreten werden und lächelnd wieder hoch kommen: ein Bellis perennis-Fall

von Marty Begin
 

Zum ersten Mal sah ich den 47jährigen Mann, einen Manager einer Möbelfabrik, im November 2011. Er wirkte ausgeglichen, sympathisch, jovial und verantwortungsbewusst. Er agiert heftig in seiner Art zu sprechen, und es fällt ihm schwer, Grenzen einzuhalten. Er findet es schwierig, bei seiner Arbeit flexibel zu sein, um mehr Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Außerdem macht es ihm Probleme, sich mit faulen Arbeitern auseinanderzusetzen.

 

Das erste, wovon er berichtete, waren seine Schlaf-Probleme. Er bleibt auf bis in den späten Abend hinein; dann schläft er endlich ein, erwacht aber nach ein oder zwei Stunden wieder. Dann bleibt er wach, manchmal kann er gegen Morgen nochmal einschlafen. Er hatte viele schlaflose Nächte; in letzter Zeit wurde es - verschärft durch seine Beziehungsprobleme - immer schlimmer. Er lebt derzeit probeweise von seiner Frau getrennt, da sie in der Beziehung nicht glücklich ist. Er beschreibt den Prozess als traumatisch und hofft, dass sich die Wogen wieder glätten. Er fühlt sich sehr mit ihr verbunden. Sie haben zwei kleine Kinder; davor sind sie viel  zusammen gereist und haben auf sozialem und ökologischem Gebiet ehrenamtlich gearbeitet. Sie waren sowohl gemeinsam als auch unabhängig voneinander in Therapie.

 

Bevor sie sich trennten, hatte er viel mit Ängsten im Zusammenhang mit dem Schlafmangel zu tun; er war aber schon immer ein schlechter Schläfer gewesen, der empfindlich auf Geräusche reagierte. Clonazepam in geringen Dosen half ein wenig. Seine erste Reaktion auf die Trennungsinitiative seiner Frau war eine überwältigende Angst, der ein Schweregefühl folgte, dass er nicht wirklich kontrollieren konnte, obwohl es ihm von Zeit zu Zeit gelang.

 

Der einzige Traum, an den er sich bei seinem ersten Besuch bei mir erinnern konnte, war ein Traum, den er etwa im Alter von 7 Jahren gehabt hatte, als er von seinem Onkel sexuell missbraucht worden war. Dieselben Gefühle kamen jetzt an die Oberfläche. Diese traumatische Zeit war voller „schrecklicher Albträume“, die er endlich zu kontrollieren lernte, aber dann träumte er nicht mehr. Da gab es einen Traum, wo seine Mutter „an einem futuristischen Podium steht: Ich fiel, drehte eine Spirale nach unten. Sie versuchte, mir etwas zu sagen, aber ich konnte nicht verstehen, was es war. Ich fühlte mich  sauber und emotionslos. Ich konnte sie weder verstehen noch hören. Sie war in ein weißes futuristisches Gewand gekleidet; ich drehte mich ständig unkontrolliert, es war ein schlimmer Traum.“

 
Er befürchtet, dass sein Schlaf und seine Beziehung durch den Missbrauch beeinflusst wurden, und sagt, dass ihn das schon verfolgt, seit es passiert ist.
 

Er sagt: „Ich sehe es mein ganzes Leben lang immer wieder vor mir, und es verursacht mir unangenehme Gefühle... nie komme ich wirklich zur Ruhe ... mein Körper ist den größten Teil meines Lebens auf der Hut gewesen. Ich stehe unter starker Spannung. Ich bin zu analytisch ... Ich war sehr wütend ... ich weiß, dass ich eine Menge Wut aufgestaut habe, und das Trauma, unter dem ich litt, nie bearbeitet habe. Nun versuche ich, mich da hindurch zu arbeiten. Es ist ein langwieriger Prozess, und ich hoffe, dass die Homöopathie mich darin unterstützen wird.“

 

Er analysiert sich selbst: „Ich habe viele meiner Gefühle in mir verschlossen und halte an ihnen fest, deshalb bin ich nicht besonders mitteilsam. Denn dann könnte die Wut herauskommen bis zu einem Punkt, wo ich hatte keine Probleme mehr hätte mich auszudrücken! Ich dachte, ich wäre ein liebevoller Mensch, ich glaube, das war ich... ich schütze mich ... verschließe mich und mache zu, und lasse niemand zu nahe an mich heran, sonst fühle ich mich verwundbar. Es liegt in meinem Charakter, dass ich auf der Hut bin, bereit, mich auf mich selbst zurückzuziehen ... immer auf dem Sprung ... “

 

Als Kind fühlte er sich nicht unterstützt in der Sache, die mit ihm passiert war, weder von seiner Mutter noch von seinem Vater, der zeitweise alkoholabhängig war. Er sagt: „Ich wurde rebellisch und wollte unabhängig sein. Ich hörte anderen nicht gut zu, weil ich keine Unterstützung bekam; sie würden mich nicht verstehen, würden mich kritisieren, oder was auch immer. Das gab mir ein Gefühl von Hilflosigkeit, aber auch von Stärke: ‚Ich mache, was ich will’ ... Ich war immer misstrauisch gegenüber Autoritäten.“

 

Vor kurzem hat er seine Mutter durch Eierstockkrebs verloren, und sein 79jähriger Vater kämpft mit Darmkrebs.

 

Mit 14 Jahren brach er sich zweimal den Arm. Wie er sagte, war es ziemlich traumatisch und führte zu einer Knochenzyste. Als er Anfang 20 war, renkte er sich die Schulter aus. Seine ‚kontrollierte Behandlung’ erwies sich als sehr nützlich, aber er hat noch immer Schmerzen und schont die Schulter. Das ist ein weiteres Hindernis für seinen Schlaf. Er sagt: „Es fällt mir schwer, mich dem Schlaf zu überlassen. Es ist komisch, aber ich habe immer Angst, dass ich mir den Arm wieder ausrenken könnte, wenn ich völlig entspanne. Ich weiß nicht, ob das wirklich passieren würde, aber...“

 

Anfangs dachte ich, es gäbe viele Indikationen für ein Baummittel: das Thema Kontrolle und das Bedürfnis nach Flexibilität, mit einem Schweregefühl hinter seiner Angst. Er hat einen verantwortungsbewussten, praktischen und ausgeglichenen Charakter, so zog ich die Ordnung der Fagales in Betracht. Fraxinus ist ein gutes Mittel bei Verrenkungen. Er macht gern Holzarbeiten, Gebrauchsgegenstände aus Holz. Auch Salix fragilis, die Bruchweide, aus der Familie der Malpighiales, kommt in die nähere Wahl, denn deren Arzneimittelprüfung hatte viel mit ‚Aufspaltung’ zu tun.

 
 
Analyse
 

Doch dann dachte ich daran, wie oft dieses Wort und verschiedene Traumata in seinem Fall auftraten. Sein Bedürfnis sich zu schützen hatte sich in seiner Verletzung ausgedrückt; sein unterdrücktes Problem, seine Reaktion auf den Missbrauch, sich unabhängig zu machen, sowie sein Festhalten an der Missbrauchssituation: er ist nicht in der Lage, direkt damit umzugehen. Auch das gehört zu seinem Wesen. Er strebt nach Integrität und hat von Natur aus eine starke humanitäre Neigung, daher dachte ich an die Asteraceae.

 

Diese Pflanzenfamilie hat auch einen großen Bedarf nach (oder Verlust von) Kontrolle, die durch ein Trauma hervorgerufen wird, ebenso wie bei ihm. Man kann ihre Grenzen leicht übertreten, oder sie selbst verlieren ihre Grenzen, wie es ihm im Gespräch passiert, oder wenn er die Beherrschung verliert. Bei seinen Kindern und seinen Mitarbeitern verliert er leicht die Beherrschung. Andererseits zeigten sich seine unterschwellige Hilflosigkeit und seine Schwierigkeiten bei der Konfliktlösung. Er sah immer nur die Probleme des anderen und dessen Standpunkt. Ich hatte das Gefühl - was später bestätigt wurde - dass seine Frau in den Beziehungsverhandlungen die Hosen an hatte und er viel Verständnis hatte für ein Trauma, das sie in ihrer Jugend durchlebt hatte. Sie war während der Trennungsphase sehr abweisend und kalt, und gab überhaupt nicht nach, auch als er sie kniefällig bat, die Trennung rückgängig zu machen.

 

Aus Spaß gab ich ‚Asteracea / Compositae’ in ReferenceWorks zusammen mit ‚sexuellem Missbrauch’ ein. Bellis perennis, das englische Gänseblümchen, war die einzige Composita im Sinne der spagyrischen Arzneimittelprüfung von L. Deacon und A. Ribot-Smith. Rajan Sankaran ordnete es dem Krebs-Miasma zu, und durch Clarke wurde es berühmt als Mittel für Tumore, die durch Schläge auf die Weichteile, wie Brüste oder Bauch entstehen. In diesem Fall gibt es eine starke Krebsneigung in der Familiengeschichte, einschließlich des Darms und der Eierstöcke, die auch zum Wirkungsspektrum von Bellis gehören.

 

Er hat die ‚Überfrachtung’ von Stadium 12, aber auch die ‚Anpassungsfähigkeit’ von Stadium 2. Insgesamt würde ich jedoch sagen, es ist Stadium 12. Clarke sagt: „Das Gänseblümchen ist eine Blume, die immer wieder zertreten wird und danach immer wieder lächelnd empor kommt. Ihr Name ‚Tages-Auge’ (day’s eye) kann ein Zeichen seiner zu früh erwachten Neigungen sein. Vielleicht ist das ein Hauptproblem der Gänseblümchen. Das Thema zieht sich durch den ganzen Fall.

 
Verordnung: Bellis perennis C 200
 
 
Follow-ups
 

Während der monatlichen Follow-ups bekam er gewöhnlich eine Wiederholungsgabe eine C 200 oder 1M. Es war klar, dass der Patient an der Verarbeitung seines Traumas arbeitete. Im ersten Follow-up berichtete er, dass er den Tod seiner Mutter zutiefst betrauerte, obwohl er gedacht hatte, er hätte das bereits getan. Er begann nach Jahren mit wenigen erinnerten Träumen wieder lebhaft zu träumen. Er war stärker motiviert, Dinge, die er nicht brauchte, aufzuräumen, und wurde sich mehr bewusst, was er wollte. Er begann, mehr mit Holz zu arbeiten, denn er wollte mehr mit den Händen tun.

 

Seine Träume zeigten deutlich seine unterschwelligen Gefühle. In einem Traum musste er eine Rolle spielen, mit der er sich überhaupt nicht identifizieren konnte. In der nächsten Nacht träumte er von seinem Missbrauch. Es war ein sehr realer und lebendiger Traum, als ob es in seinem Leben als Erwachsener so weiter gegangen sei, und er fühlte sich sehr bedroht. Er hatte dann einen weiteren Traum, wo er in Afrika war und das altersschwache, praktisch unbewohnbare Haus seiner Schwiegermutter in Ordnung bringen sollte. Es war nicht seine Entscheidung gewesen, dorthin zu gehen, aber er würde es durchziehen und das Beste daraus machen.

 
Er hat Leute darauf angesprochen, dass sie Dinge getan haben, die ihn wütend gemacht oder dazu geführt haben, dass er sich isoliert fühlte, und hat positive Resonanz bekommen. Er ist mehr in Kontakt mit seinen Gefühlen und kann seine eigenen Bedürfnisse ebenso erkennen wie die der anderen. Er wartet immer noch auf seine Frau und gibt ihr Zeit.
 

Nach seinem zweiten Besuch bei mir besserte sich seine Schulter dramatisch, auch die andere Schulter, die er noch gar nicht erwähnt hatte. Die Beschwerden hatte er gehabt, seit er Anfang 20 war. Er kann jetzt klarer erkennen, dass seine Frau sich ihm gegenüber sehr hart verhält. Er hat ihr ein Zeitlimit vorgeschlagen, bis zu dem sie zu einer neuen Einigung kommen sollten. Er gibt ihr Raum und zeigt, dass er sie nicht drängt. Er ist lockerer geworden und schläft auch etwas besser. Er hat das Gefühl, dass er seine Missbrauchs-Geschichte direkt angehen muss, vielleicht indem er den Täter konfrontiert, aber das Ergebnis ist noch ungewiss.

 

Das Auffälligste bei seinem dritten Termin bei mir war, dass er in einem Fahrrad-Unfall verwickelt gewesen war. Er sagt: „... solche schlimmen Dinge passieren, wenn man nicht auf der Hut ist: Ich bin  kopfüber auf die Schulter und auf den Kopf gefallen und war ein bisschen benommen. Ich habe mich ein wenig an linken Schulter verletzt, aber ich hatte großes Glück; ich bin auf dem Gesicht gelandet, aber meine wollene Wintermütze hat das meiste abbekommen.“ Er hatte außerdem einen steifen Hals.

 

Er hat geträumt, dass er und seine Tochter bei einer Kanufahrt angegriffen wurden. Er hatte das Gefühl, dass es keinen sicheren Ort gab um zu landen. Er fuhr nach Whistler, British Columbia (1), wovon  er schon immer geträumt hatte; er wollte sich selbst behandeln. Er hat die Patt-Situation mit seiner Frau satt, weil sie unklare Botschaften aussendet. Er hat versuchsweise seinen Ehering abgelegt; sie trug ihren bereits nicht mehr.

 

Er hatte ein paar positive Begegnungen mit anderen Frauen und sagt: „Wenn sie das Gefühl hat, dass sie nicht meine Seelenverwandte ist, dann ist es vielleicht auch so.“

 

Er ist in eine Männer-Gruppe für Opfer von sexuellem Missbrauch eingetreten. Er sagt: „Ich empfinde nicht mehr die Schuld und die Scham, die ich durch diese Geheimniskrämerei seit 40 Jahren getragen habe. Ich habe einiges für mich ins Lot gebracht ... wenn man 7 Jahre alt ist, ist man unschuldig, aber dennoch fühlte ich mich schuldig.“

 

Während seines nächsten Besuchs sagte er, er habe sich von den Verletzungen des Fahrradunfalls gut erholt. Er sei ein paar Mal beim Skifahren im Whistler-Skigebiet gestürzt, habe sich aber keine Verletzungen zugezogen.

 

Ein Kind eines Freundes fiel hin und verletzte sich. Er war sehr betroffen und erinnerte sich nachts an die Zeiten, als sein eigenes Kind schwere Verletzungen hatte, und wie schlimm das für ihn gewesen war. Seine Männergruppe konzentriert sich auf die ungelösten Traumata durch sexuellen Missbrauch. Sie sahen sich auch ein Programm an, wie Neuroplastizität bei PTSD (2) half.

 

Eine Frau hat ihn angemacht, aber er ist nicht darauf eingegangen. Sie fragte ihn klipp und klar, ob er seine Frau noch liebe. Er sagte, dass es vermutlich so sei. Andererseits hat er im vergangenen Monat nicht mehr so viel über die Trennung nachgedacht. Er weiß jetzt, dass er genauso viel Macht hat wie sie, die Ehe aufzulösen.

 
Einen Monat später sind sein Schlaf und seine Schulter viel besser. Er hat an einem Seminar mit dem Titel „Transforming Trauma to Triumph“ („Trauma in Triumph verwandeln“) teilgenommen. Ihm wurde klar, dass viele Männer ebenso anfällig für Missbrauch sind wie Frauen, was jedoch infolge kultureller Stereotypen oft übersehen wird. Hinzu kommt, dass Männer, wenn sie Hilfe brauchen und diese nicht bekommen, sich eher zurückziehen und darüber schweigen.
 

Er sagt: „Ich fühle mich nicht schuldig, wenn ich zu Bett gehe, wann ich will, ohne die Kinder, auch wenn ich sie bei mir habe, fühle ich mich nicht schuldig. Das wäre früher unmöglich gewesen. Ich höre mehr auf meine innere Stimme. Du musst tun, was du fühlst; manchmal gibt es Dinge, die getan werden müssen. "

 

Er sagt: „Ich bin ruhiger geworden; ich reagiere nicht mehr so explosiv wie früher. Wenn ich spüre, dass die Angst kommt, achte ich mehr darauf, wie sie sich manifestiert.“

 

Er geht achtsamer mit seinen Kindern um, wenn sie morgens in die Schule müssen. Er ist nicht mehr so aggressiv mit seinen Mitarbeitern, die nicht ordentlich arbeiten, aber er lässt sie wissen, dass es ihn stört. Von einer Mitarbeiterin  fühlte er sich unter Druck gesetzt. Schließlich feuerte er sie und fühlte sich gut damit. Er war zu nachsichtig gewesen, und jetzt fühlte er sich befreit von der negativen Energie, die sie in die Abteilung gebracht hatte. Er stellte zwei neue Mitarbeiter ein, und ist überzeugt, dass er eine gute Entscheidung getroffen hat.

 

Im Verlauf der Therapie schreitet seine Entwicklung in dieser Richtung fort, wie es seine Träume und die weiteren Ereignisse in seinem Leben widerspiegeln. Er leidet nicht mehr unter der ‚Sonntags-Angst’, die er seit Jahren gehabt hatte. Er kann jetzt das Wochenende mehr genießen, und auch seine Kinder sind viel entspannter geworden.

 

Er hatte eine offene Aussprache mit seinem Chef über das, was ihn in seiner Arbeit stört. Sein Schlaf hat sich noch weiter verbessert, und er kann mit seiner Frau und anderen Menschen leichter kommunizieren. Er zieht nun die Scheidung durch und realisiert, was seine eigenen Bedürfnisse sind, und dass seine (Ex-) Frau mehr Unabhängigkeit braucht. Er hat eine Frau kennen gelernt, die er wirklich liebt und versucht, seine Begeisterung etwas zurück zu halten. Er dachte, er hätte keine Zeit, neue Leute zu kennen zu lernen, aber sie war plötzlich einfach da.

 

Er hat eine neue Perspektive für sich und seine Frau gefunden. Er sagt, er wolle keine Begrenzungen mehr. Sie hatte ihn lange Zeit manipuliert, und vielleicht hatte er aus seinem Verlangen heraus ihre Grenzen übertreten, aber das tut jeder.

 

Zusammenfassend gab es eine echte Veränderung in dem Sinne, dass er viel von seinem Trauma gelöst hat; sein Schutzbedürfnis hat sich verringert, seine Verletzungen sind geheilt, er ist stärker integriert und kann sich besser kontrollieren. Er lässt sich nicht mehr mit Füßen treten.

 
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(1) Skigebiet
(2) Posttraumatische Belastungsstörung
 
Fotos: Jürgen Weiland
Bellis perennis
 

Kategorie: Arzneimittel
Stichwörter: Trauma, Verletzung, sexueller Missbrauch, Angst, Bewachen, Grenzen, eigene Person, Krebs-Miasma
Mittel: Bellis perennis

 




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